Kategorie: Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht

  • KI-Bilder und Urhe­ber­recht – mensch­li­cher Ein­fluss ist ent­schei­dend

    Der Schutz­be­reich eines Licht­bild­werkes beschränkt sich regel­mäßig auf die Wahl des Bild­aus­schnitts, die Per­spek­tive, die Beleuch­tung sowie die durch die rich­tige Kom­po­si­tion von Blende und Belich­tungs­zeit her­vor­tre­tende Schärfe oder Unschärfe. Nicht schutz­fähig sind im All­ge­meinen das Thema und das Motiv. Wird ein Licht­bild­werk KI-gestützt bear­beitet, ent­steht durch die Bear­bei­tung im All­ge­meinen kein Werk. Dies bedeutet…

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  • Pho­to­vol­ta­ik­an­lage – Bat­te­rie­spei­cher muss ver­ein­barte Kapa­zität errei­chen

    Ein Ver­trag über die Lie­fe­rung und Mon­tage einer Pho­to­vol­ta­ik­an­lage ist als Kauf­ver­trag mit Mon­ta­gen­eben­pflicht zu werten, wenn seri­en­mäßig vor­ge­fer­tigte Stan­dard­kom­po­nenten gelie­fert werden und sich die Instal­la­tions- und Anpas­sungs­ar­beiten nicht aus­nahms­weise als beson­ders kom­plex dar­stellen. Eine Ver­käu­fer­an­gabe, wonach sich die maxi­male Spei­cher­ka­pa­zität eines Bat­te­rie­spei­chers auf eine bestimmte Größe belaufen soll (hier 5 kWh), ist i. d. R.…

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  • Klare Rege­lungen bei Arbeit auf Abruf

    In der Praxis gibt es einige Bran­chen, in denen fle­xible Arbeits­zeiten üblich sind. Beson­ders fle­xibel können Unter­nehmen mit dem Modell „Arbeit auf Abruf“ auf anfal­lende Arbeiten reagieren. Doch auch bei diesem Arbeits­mo­dell kann der Arbeit­geber nicht völlig frei bestimmen, wann und in wel­chem Umfang gear­beitet werden muss. Ver­ein­baren Arbeit­geber und Arbeit­nehmer, dass der Arbeit­nehmer seine…

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  • Direk­ti­ons­recht – Grenzen bei der Zuwei­sung anderer Tätig­keiten

    Grund­sätz­lich kann der Arbeit­geber u. a. Inhalt, Ort und Zeit der Arbeits­leis­tung nach bil­ligem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeits­be­din­gungen nicht durch den Arbeits­ver­trag, Best-immungen einer Betriebs­ver­ein­ba­rung, eines anwend­baren Tarif­ver­trages oder gesetz­liche Vor-schriften fest­ge­legt sind. Dieses Direk­ti­ons­recht des Arbeit­ge­bers dient nur der Kon­kre­ti­sie­rung des ver­trag­lich ver­ein­barten Tätig­keits­in­halts, beinhaltet aber nicht das Recht zu einer Ände­rung…

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  • Bal­kon­sa­nie­rung kann Sache der Eigen­tü­mer­ge­mein­schaft sein

    Der Bun­des­ge­richtshof hat ent­schieden, dass die Gemein­schaft der Woh­nungs­ei­gen­tümer (GdWE) eine Bal­kon­sa­nie­rung auch dann beschließen darf und ggf. sogar muss, wenn nach der Tei­lungser-klä­rung die ein­zelnen Woh­nungs­ei­gen­tümer zur Instand­hal­tung und Instand­set­zung der Bal­kone ver­pflichtet sind. Der GdWE obliegt die Ver­wal­tung des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums, wozu ins-beson­dere dessen ord­nungs­mä­ßige Erhal­tung gehört. Die GdWE kann die ihr grund­sätz­lich…

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  • Blu­men­kübel können Hin­dernis auf Gehweg dar­stellen

    In einem vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt NRW (OVG) ent­schie­denen Fall hatte eine Anwoh­nerin meh­rere Blu­men­kübel auf einem öffent­li­chen Gehweg auf­ge­stellt. Die Behörde for­derte sie auf, diese zu ent­fernen. Nach Auf­fas­sung des Gerichts diente das Auf­stellen der Kübel der Ver­schö­ne­rung und war keine übliche Geh­weg­nut­zung, da es über die zum Gemein­ge­brauch gehö­renden ver­kehr­li­chen Zwecke der Fort­be­we­gung, Kom­mu­ni­ka­tion und…

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  • Ein­fahrt in den flie­ßenden Ver­kehr – Vor­rang auch für über­ho­lende Fahr­zeuge

    Nach der Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung hat der­je­nige, der von einem anderen Stra­ßen­teil – hier aus einer Parkbucht/​Grundstückseinfahrt – auf die Fahr­bahn ein­fährt, sich so zu ver­halten, dass eine Gefähr­dung anderer Ver­kehrs­teil­nehmer aus­ge­schlossen ist. Die auf der Straße fah­renden Fahr­zeuge haben gegen­über dem vom rechten Fahr­bahn­rand an- und in die Straße ein­fah­renden Ver­kehr Vor­rang. Auf diesen Vor­rang gegen­über…

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  • Recht auf Repa­ratur

    Nachdem die euro­päi­sche Richt­linie zum „Recht auf Repa­ratur“ in deut­sches   Recht umge­setzt wurde, gelten für Ver­brau­cher seit dem 31.7.2026 bes­sere Bedin­gungen, wenn Elek­tro­ge­räte wie z. B. Smart­phones, Wasch­ma­schinen oder Geschirr­spüler defekt sind. Ziel ist es, die Instand­set­zung defekter Geräte attrak­tiver zu machen und ihre Nut­zungs­dauer zu ver­län­gern. Für bestimmte Pro­dukt­gruppen sind Her­steller nun ver­pflichtet,…

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  • Online-Kün­di­gung – keine zusätz­li­chen Infor­ma­tionen auf der Bestä­ti­gungs­seite

    In einem vom Bun­des­ge­richtshof (BGH) ent­schie­denen Fall bot ein Fit­ness­stu­dio­be­treiber auf seiner Web­site Ver­brau­chern den Abschluss kos­ten­pflich­tiger Ver­träge zur Nut­zung seines Stu­dios an. Auf der Start­seite befand sich in der Fuß­zeile eine Kün­di­gungs­schalt­fläche mit den Worten „Ver­trag kün­digen“. Bei Ankli­cken dieser Schalt­fläche wurden die Ver­brau­cher auf eine sog. Bestä­ti­gungs­seite wei­ter­ge­leitet, die ein Kün­di­gungs­for­mular ent­hielt und…

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  • Erneute Kün­di­gung wegen Lüge im Kün­di­gungs­schutz­pro­zess

    Grund­sätz­lich kann ein Arbeit­geber eine erneute Kün­di­gung nicht auf die­selben Kün­di­gungs­gründe stützen, die er bereits in einem vor­he­rigen Kün­di­gungs­schutz­ver­fahren zur Recht­fer­ti­gung einer vor­an­ge­gan­genen Kün­di­gung ein­ge­bracht hat. Das gilt beson­ders dann, wenn der Klage statt­ge­geben worden ist und die Gründe in diesem ersten Kün­di­gungs­schutz­pro­zess mate­riell geprüft worden sind. Der Arbeit­geber kann also nur dann ein wei­teres…

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  • Arbeits­zeugnis muss Geschäfts­stan­dards ent­spre­chen

    Grund­sätz­lich hat ein Arbeit­nehmer bei Been­di­gung eines Arbeits­ver­hält­nisses Anspruch auf ein schrift­li­ches Zeugnis. Das Zeugnis muss min­des­tens Angaben zu Art und Dauer der Tätig­keit (ein­fa­ches Zeugnis) ent­halten. Der Arbeit­nehmer kann aber auch ver­langen, dass sich die Angaben dar­über hinaus auf Leis­tung und Ver­halten im Arbeits­ver­hältnis (qua­li­fi­ziertes Zeugnis) erstre­cken. In einem vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm (LAG) ent­schie­denen…

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  • Kün­di­gungs­schutz bei Eltern­zeit gilt vor jedem Eltern­zeit­ab­schnitt

    Im Bun­des­el­tern­geld- und Eltern­zeit­ge­setz (BEEG) ist gere­gelt, dass der Arbeit­geber das Arbeits­ver­hältnis ab dem Zeit­punkt, von dem an Eltern­zeit ver­langt worden ist, nicht kün­digen darf. Dieser Kün­di­gungs­schutz beginnt frü­hes­tens 8 Wochen vor Beginn einer Eltern­zeit bis zum voll­endeten 3. Lebens­jahr des Kindes. Arbeit­nehmer, die Eltern­zeit in Anspruch nehmen und diese Eltern­zeit in meh­rere Zeit­ab­schnitte auf­teilen, können…

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  • Brand­schutz geht vor Bestands­schutz

    In der Regel genießen Gebäude, die auf­grund einer wirk­samen Bau­ge­neh­mi­gung errichtet wurden und dieser ent­spre­chen, Bestands­schutz. In einem Fall aus der Praxis wurde jedoch einem Haus­ei­gen­tümer per Ver­fü­gung auf­ge­geben, zur Siche­rung des zweiten Ret­tungs­wegs für rück­wärtig gele­gene Wohn­ein­heiten ein Schnell­bau­ge­rüst mit innen­lie­gendem Lei­ter­gang zu errichten und bis zur Auf­he­bung der Anord­nung zu belassen. Der Eigen­tümer…

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  • Anspruch auf Einbau eines Klima-Split­ge­räts

    In dem Fall aus der Praxis hatten Woh­nungs­ei­gen­tümer auf einer Eigen­tü­mer­ver­samm­lung bean­tragt, ihnen den Einbau eines Klima-Split­ge­räts auf dem zu ihrer Woh­nung gehö­renden Balkon zu gestatten. Dieser Antrag fand jedoch keine Mehr­heit. Dar­aufhin zogen die Eigen­tümer vor Gericht. Der BGH hat dazu ent­schieden, dass ein Woh­nungs­ei­gen­tümer von der WEG grund­sätz­lich die Gestat­tung des Ein­baus eines…

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  • Gemein­schaft­li­ches Tes­ta­ment – Mit­un­ter­zeich­nung setzt Kenntnis des Inhalts voraus

    Grund­sätz­lich können Ehe­gatten ein gemein­schaft­li­ches Tes­ta­ment errichten, ohne dass beide den gesamten Text eigen­händig ver­fassen müssen. Dabei genügt es, wenn ein Ehe­gatte die gemein­schaft­liche Erklä­rung hand­schrift­lich nie­der­schreibt und der andere sie eigen­händig mit­un­ter­zeichnet. Der mit­un­ter­zeich­nende Ehe­gatte soll hierbei auch angeben, zu wel­cher Zeit (Tag, Monat und Jahr) und an wel­chem Orte er seine Unter­schrift bei­gefügt…

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  • Beweis­last­um­kehr beim Ver­brauchs­gü­ter­kauf

    Zeigt sich inner­halb eines Jahres nach der Über­gabe der Ware ein Mangel, wird grund­sätz­lich ver­mutet, dass dieser bereits bei der Über­gabe vor­handen war. In diesem Fall muss nicht der Käufer beweisen, dass die Ware von Anfang an man­gel­haft war. Viel­mehr ist es Sache des Ver­käu­fers nach­zu­weisen, dass der Mangel erst später ent­standen ist. Die Ver­mu­tung…

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  • Hitze am Arbeits­platz

    Mit den som­mer­li­chen Tem­pe­ra­turen rückt auch das Thema „Hitze am Arbeits­platz“ ver­stärkt in den Fokus. Nach der Tech­ni­schen Regel für Arbeits­stätten (ASR A3.5) sollte die Luft­tem­pe­ratur in Arbeits­räumen grund­sätz­lich 26 °C nicht über­schreiten. Wird dieser Wert auf­grund starker Son­nen­ein­strah­lung über­schritten, sind geeig­nete Maß­nahmen zur Ver­rin­ge­rung der Auf­hei­zung zu ergreifen. Hierzu zählen ins­be­son­dere wirk­same Beschat­tungs­ein­rich­tungen wie…

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  • Urlaub und Krank­heit: Das gilt bei einer Krank­schrei­bung

    Der Urlaub dient der Erho­lung. Umso ärger­li­cher ist es, wenn man wäh­rend der freien Tage oder bereits kurz vor Urlaubs­be­ginn erkrankt. Doch welche Aus­wir­kungen hat eine Arbeits­un­fä­hig­keit auf den Urlaubs­an­spruch? Und darf man trotz Krank­schrei­bung ver­reisen? Die wich­tigsten Rege­lungen im Über­blick: Krank­heit wäh­rend des Urlaubs: Erkrankt ein Arbeit­nehmer wäh­rend seines Urlaubs und ist dadurch arbeits­un­fähig,…

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  • Keine grund­sätz­liche Pflicht einer WEG zur Ein­ho­lung von Ver­gleichs­an­ge­boten

    Der Bun­des­ge­richtshof (BGH) hat ent­schieden, dass Woh­nungs­ei­gen­tümer vor der Beauf­tra­gung von Erhal­tungs­maß­nahmen nicht all­ge­mein ver­pflichtet sind, meh­rere Ver­gleichs­an­ge­bote ein­zu­holen. Damit hat der BGH der lang­jäh­rigen gericht­li­chen Praxis, Beschlüsse über Erhal­tungs­maß­nahmen allein wegen feh­lender Ver­gleichs­an­ge­bote für ungültig zu erklären, eine Absage erteilt. Ob eine ent­spre­chende Beschluss­fas­sung hin­sicht­lich der vor­lie­genden Infor­ma­tionen ord­nungs­mä­ßiger Ver­wal­tung ent­spricht, hängt viel­mehr von…

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  • Zweit­un­fall bleibt für fik­tive Abrech­nung des Erst­scha­dens ohne Bedeu­tung

    In einem vom Bun­des­ge­richtshof ent­schie­denen Fall wurde nach einem Unfall ein Scha­dens­gut­achten erstellt. Es bezif­ferte den Wie­der­be­schaf­fungs­wert eines Fahr­zeugs auf 2.900 € und den Rest­wert auf 685 €. Der Schaden wurde zunächst teil­weise mit 860 € regu­liert. Nach Erstel­lung des Gut­ach­tens erlitt das unre­pa­rierte Fahr­zeug bei einem wei­teren Ver­kehrs­un­fall zusätz­liche Schäden. Ein wei­teres Gut­achten ermit­telte…

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  • Alle Ver­kaufs­stellen müssen Einweg-Vapes zurück­nehmen

    Die Einweg-Vapes werden von vielen Ver­brau­chern nicht als Elek­tro­alt­ge­räte wahr­ge­nommen und daher fälsch­li­cher­weise über die Rest­müll­tonne oder den Gelben Sack/​Gelbe Tonne ent­sorgt. Gelangen Einweg-Vapes in den Haus­müll können sie wäh­rend der Samm­lung oder in Sor­tier­an­lagen beschä­digt werden. Wird ein Lithium-Ionen-Akku gequetscht oder beschä­digt, kann er sich erhitzen und Feuer fangen. Bis­lang ist die Rück­gabe bei…

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  • Lärm­schutz-Aus­nahme für Public Vie­wing bei Fuß­ball-WM

    Der Bun­desrat hat am 8.5.2026 einer Regie­rungs­ver­ord­nung zuge­stimmt, die befris­tete Aus­nahmen vom Lärm­schutz für das sog. Public Vie­wing vor­sieht. Damit sind bei der anste­henden Fuß­ball-WM öffent­liche Live­über­tra­gungen unter freiem Himmel bis spät in die Nacht mög­lich. Die Aus­nah­me­ver­ord­nung eröffnet den zustän­digen kom­mu­nalen Geneh­mi­gungs­be­hörden für einige Wochen zusätz­liche Mög­lich­keiten, Public Vie­wing-Ver­an­stal­tungen trotz bestehender Ein­schrän­kungen zu geneh­migen.…

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  • Flug­ver­spä­tung – Flug­ge­sell­schaft trägt Ver­ant­wor­tung bei eigener Ent­schei­dung

    Nach der EU-Flug­gast­rechte-Ver­ord­nung haben Rei­sende einen Anspruch auf Ent­schä­di­gung, wenn sie ihren Zielort mit einer Ver­spä­tung von 3 Stunden oder mehr errei­chen, sofern die Ver­spä­tung nicht durch außer­ge­wöhn­liche Umstände ver­ur­sacht wurde. Der Euro­päi­sche Gerichtshof hat hierzu klar­ge­stellt, dass sich eine Flug­ge­sell­schaft nicht auf außer­ge­wöhn­liche Umstände eines vor­he­rigen Fluges berufen kann, wenn die Ver­spä­tung des spä­teren Fluges…

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