Kategorie: Alle Steuerpflichtigen

  • Steu­er­be­scheide werden ab 1.1.2027 digital bekannt gegeben

    Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium hat mit Schreiben vom 13.8.2026 eine wich­tige Ände­rung bei der digi­talen Bekannt­gabe von Steu­er­be­scheiden bekannt­ge­geben. Diese soll ab 1.1.2027 zum Regel­fall werden. Bei einem aktiven ELSTER-Nut­zer­konto ist grund­sätz­lich keine aus­drück­liche Ein­wil­li­gung für die digi­tale Bescheid­be­kannt­gabe mehr erfor­der­lich. Wer wei­terhin Papier möchte, muss die pos­ta­li­sche Bekannt­gabe bean­tragen. Auch für die digi­tale Bescheid­be­kannt­gabe gilt dann…

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  • Eltern­bei­träge an Schul­för­der­verein als Schul­geld

    Besucht ein Kind eine kos­ten­pflich­tige Pri­vat­schule oder Schule in freier Trä­ger­schaft, die staat­lich aner­kannt ist und zu einem all­ge­meinen oder beruf­li­chen Schul­ab­schluss führt, so können die Eltern 30 % des gezahlten Schul­geldes, maximal aber 5.000 € pro Jahr als Son­der­aus­gaben im Rahmen der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung steu­er­min­dernd gel­tend machen. Nun hat der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) am 3.6.2026 im…

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  • BFH: Zeit­punkt des Ablaufs der Spe­ku­la­ti­ons­frist bei pri­vatem Immo­bi­li­en­ver­kauf

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 18.6.2026 seine stän­dige Recht­spre­chung zur Spe­ku­la­ti­ons­steuer bestä­tigt. Bei Anschaf­fung und Ver­äu­ße­rung einer pri­vaten Immo­bilie kommt es für die Zehn­jah­res­frist i. d. R. auf den Zeit­punkt des Kauf- bzw. Ver­kaufs­ver­tragab­schlusses an. Das Errei­chen der Zehn­jah­res­frist kann Vor­aus­set­zung für eine steu­er­freie Ver­äu­ße­rung sein, die Unter­schrei­tung kann zu einem steu­er­pflich­tigen pri­vaten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft führen.…

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  • Grund­er­werb­steuer: Ein­be­zie­hung von PV- und Solar­an­lagen beim Kauf­ver­trag

    Das Nie­der­säch­si­sche Finanz­mi­nis­te­rium hat zu der Frage, wann im Rahmen eines Grund­stücks­kauf­ver­trages mit Immo­bilie nebst PV- oder Solar­an­lage diese als grund­er­werb­steu­er­pflichtig zu behan­deln ist, Stel­lung genommen. Zum Grund­stück gehören sämt­liche Bestand­teile, also neben dem Gebäude auch dessen Bestand­teile, wie z. B. Hei­zungs­an­lagen, fest ein­ge­baute Bad- und Sani­tär­ein­rich­tungen, Ver­sor­gungs­lei­tungen für Strom, Wasser und Hei­zung sowie die…

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  • Bun­des­ka­bi­nett beschließt Ent­wurf des Ein­kom­men­steu­er­re­form­ge­setzes 2027

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 2.9.2026 den Gesetz­ent­wurf des Ein­kom­men­steu­er­re­form­ge­setzes 2027 beschlossen. Bun­destag und Bun­desrat sollen zeitnah bis zum Jah­res­ende zustimmen. Der Gesetz-ent­wurf ent­spricht bis­lang dem Regie­rungs­ent­wurf, über den in der August­aus­gabe berichtet wurde.

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  • Ter­min­sache 12./13.10.: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ver­han­delt über Erb­schaft­steuer

    Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) wird am 12.10.2026 und am 13.10.2026 über zwei Ver­fahren zur Erb­schaft- und Schen­kung­steuer münd­lich ver­han­deln. Die Ent­schei­dungen in diesen Ver­fahren fallen dann übli­cher­weise meh­rere Wochen bis Monate später. Worum geht es in den Ver­fahren? In einem der Ver­fahren hat die baye­ri­sche Lan­des­re­gie­rung in einem sog. abs­trakten Nor­men­kon­troll­ver­fahren geklagt, weil sie davon aus­geht,…

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  • Akti­ons­plan gegen Steuer- und Finanz­kri­mi­na­lität

    Die Bun­des­mi­nis­te­rien der Finanzen (BMF) und der Justiz (BMJ) haben am 16.7.2026 in einer gemein­samen Pres­se­er­klä­rung den „Akti­ons­plan gegen Steuer- und Finanz­kri­mi­na­lität“ vor­ge­stellt. Dahinter ver­birgt sich ein Katalog von 26 Maß­nahmen mit der Absicht, durch ver­schie­dene Geset­zes­än­de­rungen ab 2027 die vor­han­dene Steuer- und Finanz­kri­mi­na­lität zu redu­zieren. Durch die geplanten Maß­nahmen soll die Steu­er­ge­rech­tig­keit erhöht sowie…

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  • GKV-Bei­trags­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schiedet

    Mit dem GKV-Bei­trags­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz soll die finan­zi­elle Situa­tion der gesetz­li­chen Kran­ken­kassen sta­bi­li­siert und ein Anstieg der (Zusatz-)Beiträge begrenzt werden. Dem Gesetz wurde mit Ände­rungen zuge­stimmt. Es ist zum 30.7.2026 mit ersten Strei­chungen wie z. B. der Strei­chung von Can­nabis-Blüten als Heil­mittel und Homöo­pa­thie für Kinder unter 12 Jahren in Kraft getreten. Wei­tere Ände­rungen greifen zum 1.1.2027…

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  • Inter­na­tio­naler Aus­tausch der Finanz­kon­ten­daten zum 30.9.2026

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat am 8.6.2026 ver­öf­fent­licht, dass es zum 30.9.2026 die Finanz­kon­ten­daten in Steu­er­sa­chen 2025 mit 118 anderen Staaten auto­ma­tisch aus­tau­schen wird. Eine Liste der Staaten ist in dem über die Home­page des BMF abruf­baren Schreiben ver­öf­fent­licht. Die Infor­ma­ti­ons­daten aus Kryp­to­wäh­rungen werden im Rahmen geson­derter Abkommen über­mit­telt, ebenso gibt es wei­tere Abkommen…

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  • Refe­ren­ten­ent­wurf zum Jah­res­steu­er­ge­setz 2026 ver­öf­fent­licht

    Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium (BMF) hat den Refe­ren­ten­ent­wurf zum Jah­res­steu­er­ge­setz 2026 (JStG 2026) ver­öf­fent­licht. Der Ent­wurf ent­hält zahl­reiche Anpas­sungen auf­grund von EU-Recht, BFH- und EuGH-Recht­spre­chung sowie Ein­zel­maß­nahmen zum Büro­kra­tie­abbau, zur Digi­ta­li­sie­rung und zur Miss­brauchs­be­kämp­fung. Bis­lang erkenn­bare Schwer­punkte liegen in fol­genden Berei­chen: Optio­nale statt auto­ma­ti­sche umsatz­steu­er­liche Organ­schaft (gilt ab 2029). Grds. gesetz­liche Kauf­preis­auf­tei­lung bei bebauten Grund­stü­cken auf Grund…

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  • Kas­sen­nach­schau wegen Män­geln in der Kas­sen­füh­rung

    Das Finanz­mi­nis­te­rium Baden-Würt­tem­berg weist in einer Pres­se­mit­tei­lung vom 7.4.2026 darauf hin, dass im Rahmen meh­rerer Akti­ons­tage in bar­geld­in­ten­siven Betrieben durch Test­käufe fest­ge­stellt wurde, dass es u. a. bei der Kas­sen­füh­rung zu Unre­gel­mä­ßig­keiten gekommen sei. Der­ar­tige Akti­ons­tage finden mit unter­schied­li­chen Schwer­punkten regel­mäßig statt. Den geprüften Betrieben fehlte es an der vor­ge­schrie­benen Absi­che­rung der elek­tro­ni­schen Kas­sen­sys­teme, auch…

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  • Neue Muster für Beschei­ni­gungen der Steu­er­schuld­ner­schaft bei Bau­leis­tungen und Gebäu­de­rei­ni­gung sowie Ansäs­sig­keit im Inland

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat am 10.4.2026 mit einem neuen Schreiben das Muster über die Ansäs­sig­keit im Inland aktua­li­siert. Das Muster aus dem BMF-Schreiben vom 5.11.2019 ist nicht mehr zu ver­wenden. Übli­cher­weise stellt der die Leis­tung erbrin­gende Unter­nehmer eine Rech­nung mit aus­ge­wie­sener Umsatz­steuer aus und führt diese ab. Bei bestimmten Bau- und Gebäu­de­dienst­leis­tungen durch…

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  • Grund­steuer-Bun­des­mo­dell – Ver­fas­sungs­be­schwerde erhoben

    Wir berich­teten in den Februar- und April­aus­gaben 2026 über die Ent­schei­dungen des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) vom 12.11.2025 zur Grund­steuer im Bun­des­mo­dell, welche der BFH für ver­fas­sungs­kon­form erachtet. Der Bund der Steu­er­zahler und der Ver­band Haus & Grund unter­stützen die ein­ge­legte Ver­fas­sungs­be­schwerde beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zur Über­prü­fung der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit des Grund­steuer-Bun­des­mo­dells. Die Akten­zei­chen lauten 1 BvR 472/​26 und 1 BvR 551/​26.…

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  • Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg ist nicht ver­fas­sungs­widrig

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat in zwei Ver­fahren mit Urteil vom 20.5.2026 ent­schieden, dass das Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg zur Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Berech­nung der Grund­steuer ab dem 1.1.2025 nicht ver­fas­sungs­widrig ist. In einem Ver­fahren war Streit­ge­gen­stand die Bewer­tung eines Grund­stü­ckes mit Ein­fa­mi­li­en­haus, in dem zweiten Ver­fahren die Bewer­tung mit einem Zwei­fa­mi­li­en­haus. Baden-Würt­tem­berg hat ein…

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  • Regie­rungs­ent­wurf zum GKV-Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz beschlossen

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 29.4.2026 den Regie­rungs­ent­wurf des sog. Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setzes (BStabG) ver­ab­schiedet, wel­ches in einigen Punkten von dem ursprüng­li­chen Refe­ren­ten­ent­wurf abweicht. Hiermit soll ab 2027 eine Sta­bi­li­sie­rung der Bei­trags­sätze zur gesetz­li­chen Kran­ken­kasse erreicht werden. Durch die Ein­füh­rung einer Zucker­ab­gabe auf zucker­hal­tige Getränke in einem sepa­raten Ver­fahren soll nun eine Ent­las­tung des gesamten Pakets im Jahr…

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  • Vor­steu­er­abzug aus Anzah­lungen

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte über die Mög­lich­keit des Vor­steu­er­ab­zugs bei Anzah­lungs­rech­nungen zu ent­scheiden. Im vor­lie­genden Fall hatte die spä­tere Klä­gerin eine PV-Anlage zur Lie­fe­rung an einen Dritten bestellt, deren Mon­tage und Pacht der Ver­trags­partner der Klä­gerin über­nehmen sollte. Sie erhielt vor einer Lie­fe­rung zwei Rech­nungen vom 22.12.2010, auf einer stand „Vor­kasse“, auf beiden Rech­nungen stand,…

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  • Abfin­dung in Raten für leb­zei­tigen Pflicht­teils­ver­zicht ist nicht steu­erbar

    Der Bun­des­fi­nanzhof hat mit Urteil vom 20.1.2026 ent­schieden, dass auch eine in Raten gezahlte Abfin­dung für leb­zei­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche im Rahmen der Ein­kom­men­be­steue­rung nicht steu­erbar ist. Dies gilt bei einer Raten­zah­lung auch für einen tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen Zins­an­teil. Die Klä­gerin hatte per nota­ri­ellem Schen­kungs- und Über­tra­gungs­ver­trag gegen­über ihren Eltern auf künf­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche…

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  • Keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen bei Fort­set­zung der Tätig­keit

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte in zwei Par­al­lel­ver­fahren vom 13.11.2025 jeweils dar­über zu befinden, ob die Ver­äu­ße­rung von Teil­an­lagen eines Solar­parks an meh­rere Erwerber keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen dar­stellt, wenn der Ver­äu­ßerer wei­terhin der Anla­gen­be­treiber bleibt und auch den Strom wei­terhin selbst ein­speist und die EEG-Ver­gü­tung hierfür erhält. Dann wären die Umsätze aus der Ver­äu­ße­rung umsatz­steu­er­pflichtig.…

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  • Ter­min­an­kün­di­gung: BFH ent­scheidet zu Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 20.5.2026 in zwei Ver­fahren zum Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg eine Ent­schei­dung ver­kündet. Baden-Würt­tem­berg ist eines von fünf Bun­des­län­dern, das sich für ein eigenes Grund­steu­er­recht ent­schieden hat. Im Streit­fall geht es darum, ob die Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Grund­steuer ver­fas­sungs­kon­form ist. In einem der Ver­fahren ist der Streit­ge­gen­stand ein Ein­fa­mi­li­en­haus, in…

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  • BFH zur rück­wir­kenden Anwen­dung des Erb­schaft­steu­er­rechts

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat Ende März 2026 ein Urteil vom 20.11.2025 zur Zuläs­sig­keit der rück­wir­kenden Anwen­dung einer gesetz­li­chen Neu­re­ge­lung als ver­fas­sungs­recht­lich zulässig ange­sehen, auch für Schen­kungen, die vor der Ver­kün­dung des Gesetzes erfolgt sind. Worum ging es? Die spä­tere Klä­gerin über­trug im Juli 2016 den Anteil an einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft (KG) als Schen­kung. Zu diesem Zeit­punkt…

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  • Alters­vor­sor­ge­re­form ver­ab­schiedet

    Bun­destag und Bun­desrat haben Ende März 2026 das Alters­vor­sor­ge­re­form­ge­setz ver­ab­schiedet bzw. diesem zuge­stimmt. Ab 1.1.2027 soll die pri­vate Alters­vor­sor­ge­re­form in Kraft treten. Diese löst die sog. Riester-Vor­sorge ab. Bestehende Ver­träge können weiter bes­part und Zulagen in Anspruch genommen werden. Neu­ab­schlüsse wird es nicht mehr geben, eine auto­ma­ti­sche Kün­di­gung oder Umwand­lung eben­falls nicht. Ein frei­wil­liger Wechsel…

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  • Termin: Umset­zung der Ent­gelt­trans­pa­renz­richt­linie

    In der Novem­ber­aus­gabe 2025 war hier über den Inhalt und die Aus­wir­kungen der bis zum 7.6.2026 in natio­nales Recht umzu­set­zenden Euro­päi­schen Ent­gelt­trans­pa­renz­richt­linie berichtet worden. Aus­wir­kungen hat dies ins­be­son­dere auf die Arbeits­weise von Per­so­nal­ab­tei­lungen in Unter­nehmen. Durch die Umset­zung der Richt­linie sollen geschlechts­spe­zi­fi­sche Ent­gelt­un­ter­schiede redu­ziert und das Ziel, glei­chen Lohn für gleiche bzw. gleich­wer­tige Arbeit zu…

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  • Endet die kos­ten­freie Mit­ver­si­che­rung für Ehe- und Lebens­partner in der GKV?

    Seit 1985 können Ehe- und ein­ge­tra­gene Lebens­partner sowie deren Kinder bis zum 18. bzw. 25. Lebens­jahr in Schul- und Berufs­aus­bil­dung oder Stu­dium unter bestimmten Vor­aus­set­zungen bei dem sozi­al­ver­si­che­rungs­pflichtig beschäf­tigten Ange­hö­rigen in der gesetz­li­chen Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung kos­ten­frei mit­ver­si­chert sein. Diese Rege­lung soll offenbar auf Vor­schlag der GKV-Kom­mis­sion für Ehe- und ein­ge­tra­gene Lebens­partner durch eine Reform…

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