Kategorie: GmbH

  • Refe­ren­ten­ent­wurf zum Jah­res­steu­er­ge­setz 2026 ver­öf­fent­licht

    Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium (BMF) hat den Refe­ren­ten­ent­wurf zum Jah­res­steu­er­ge­setz 2026 (JStG 2026) ver­öf­fent­licht. Der Ent­wurf ent­hält zahl­reiche Anpas­sungen auf­grund von EU-Recht, BFH- und EuGH-Recht­spre­chung sowie Ein­zel­maß­nahmen zum Büro­kra­tie­abbau, zur Digi­ta­li­sie­rung und zur Miss­brauchs­be­kämp­fung. Bis­lang erkenn­bare Schwer­punkte liegen in fol­genden Berei­chen: Optio­nale statt auto­ma­ti­sche umsatz­steu­er­liche Organ­schaft (gilt ab 2029). Grds. gesetz­liche Kauf­preis­auf­tei­lung bei bebauten Grund­stü­cken auf Grund…

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  • Kas­sen­nach­schau wegen Män­geln in der Kas­sen­füh­rung

    Das Finanz­mi­nis­te­rium Baden-Würt­tem­berg weist in einer Pres­se­mit­tei­lung vom 7.4.2026 darauf hin, dass im Rahmen meh­rerer Akti­ons­tage in bar­geld­in­ten­siven Betrieben durch Test­käufe fest­ge­stellt wurde, dass es u. a. bei der Kas­sen­füh­rung zu Unre­gel­mä­ßig­keiten gekommen sei. Der­ar­tige Akti­ons­tage finden mit unter­schied­li­chen Schwer­punkten regel­mäßig statt. Den geprüften Betrieben fehlte es an der vor­ge­schrie­benen Absi­che­rung der elek­tro­ni­schen Kas­sen­sys­teme, auch…

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  • Neue Muster für Beschei­ni­gungen der Steu­er­schuld­ner­schaft bei Bau­leis­tungen und Gebäu­de­rei­ni­gung sowie Ansäs­sig­keit im Inland

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat am 10.4.2026 mit einem neuen Schreiben das Muster über die Ansäs­sig­keit im Inland aktua­li­siert. Das Muster aus dem BMF-Schreiben vom 5.11.2019 ist nicht mehr zu ver­wenden. Übli­cher­weise stellt der die Leis­tung erbrin­gende Unter­nehmer eine Rech­nung mit aus­ge­wie­sener Umsatz­steuer aus und führt diese ab. Bei bestimmten Bau- und Gebäu­de­dienst­leis­tungen durch…

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  • Grund­steuer-Bun­des­mo­dell – Ver­fas­sungs­be­schwerde erhoben

    Wir berich­teten in den Februar- und April­aus­gaben 2026 über die Ent­schei­dungen des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) vom 12.11.2025 zur Grund­steuer im Bun­des­mo­dell, welche der BFH für ver­fas­sungs­kon­form erachtet. Der Bund der Steu­er­zahler und der Ver­band Haus & Grund unter­stützen die ein­ge­legte Ver­fas­sungs­be­schwerde beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zur Über­prü­fung der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit des Grund­steuer-Bun­des­mo­dells. Die Akten­zei­chen lauten 1 BvR 472/​26 und 1 BvR 551/​26.…

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  • Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg ist nicht ver­fas­sungs­widrig

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat in zwei Ver­fahren mit Urteil vom 20.5.2026 ent­schieden, dass das Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg zur Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Berech­nung der Grund­steuer ab dem 1.1.2025 nicht ver­fas­sungs­widrig ist. In einem Ver­fahren war Streit­ge­gen­stand die Bewer­tung eines Grund­stü­ckes mit Ein­fa­mi­li­en­haus, in dem zweiten Ver­fahren die Bewer­tung mit einem Zwei­fa­mi­li­en­haus. Baden-Würt­tem­berg hat ein…

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  • Regie­rungs­ent­wurf zum GKV-Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz beschlossen

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 29.4.2026 den Regie­rungs­ent­wurf des sog. Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setzes (BStabG) ver­ab­schiedet, wel­ches in einigen Punkten von dem ursprüng­li­chen Refe­ren­ten­ent­wurf abweicht. Hiermit soll ab 2027 eine Sta­bi­li­sie­rung der Bei­trags­sätze zur gesetz­li­chen Kran­ken­kasse erreicht werden. Durch die Ein­füh­rung einer Zucker­ab­gabe auf zucker­hal­tige Getränke in einem sepa­raten Ver­fahren soll nun eine Ent­las­tung des gesamten Pakets im Jahr…

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  • Vor­steu­er­abzug aus Anzah­lungen

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte über die Mög­lich­keit des Vor­steu­er­ab­zugs bei Anzah­lungs­rech­nungen zu ent­scheiden. Im vor­lie­genden Fall hatte die spä­tere Klä­gerin eine PV-Anlage zur Lie­fe­rung an einen Dritten bestellt, deren Mon­tage und Pacht der Ver­trags­partner der Klä­gerin über­nehmen sollte. Sie erhielt vor einer Lie­fe­rung zwei Rech­nungen vom 22.12.2010, auf einer stand „Vor­kasse“, auf beiden Rech­nungen stand,…

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  • Abfin­dung in Raten für leb­zei­tigen Pflicht­teils­ver­zicht ist nicht steu­erbar

    Der Bun­des­fi­nanzhof hat mit Urteil vom 20.1.2026 ent­schieden, dass auch eine in Raten gezahlte Abfin­dung für leb­zei­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche im Rahmen der Ein­kom­men­be­steue­rung nicht steu­erbar ist. Dies gilt bei einer Raten­zah­lung auch für einen tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen Zins­an­teil. Die Klä­gerin hatte per nota­ri­ellem Schen­kungs- und Über­tra­gungs­ver­trag gegen­über ihren Eltern auf künf­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche…

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  • Keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen bei Fort­set­zung der Tätig­keit

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte in zwei Par­al­lel­ver­fahren vom 13.11.2025 jeweils dar­über zu befinden, ob die Ver­äu­ße­rung von Teil­an­lagen eines Solar­parks an meh­rere Erwerber keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen dar­stellt, wenn der Ver­äu­ßerer wei­terhin der Anla­gen­be­treiber bleibt und auch den Strom wei­terhin selbst ein­speist und die EEG-Ver­gü­tung hierfür erhält. Dann wären die Umsätze aus der Ver­äu­ße­rung umsatz­steu­er­pflichtig.…

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  • Bau­ab­zug­steuer – Infor­ma­tion zu Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gungen

    Das Bun­des­zen­tralamt für Steuern teilt mit, dass es nicht für die Ertei­lung der Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gungen nach dem Ein­kom­men­steu­er­ge­setz für die Bau­ab­zug­steuer zuständig ist und auch keine Anfragen beant­wortet. Hier liegt die Zustän­dig­keit bei den zustän­digen Finanz­äm­tern.

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  • Ter­min­an­kün­di­gung: BFH ent­scheidet zu Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 20.5.2026 in zwei Ver­fahren zum Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg eine Ent­schei­dung ver­kündet. Baden-Würt­tem­berg ist eines von fünf Bun­des­län­dern, das sich für ein eigenes Grund­steu­er­recht ent­schieden hat. Im Streit­fall geht es darum, ob die Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Grund­steuer ver­fas­sungs­kon­form ist. In einem der Ver­fahren ist der Streit­ge­gen­stand ein Ein­fa­mi­li­en­haus, in…

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  • BFH zur rück­wir­kenden Anwen­dung des Erb­schaft­steu­er­rechts

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat Ende März 2026 ein Urteil vom 20.11.2025 zur Zuläs­sig­keit der rück­wir­kenden Anwen­dung einer gesetz­li­chen Neu­re­ge­lung als ver­fas­sungs­recht­lich zulässig ange­sehen, auch für Schen­kungen, die vor der Ver­kün­dung des Gesetzes erfolgt sind. Worum ging es? Die spä­tere Klä­gerin über­trug im Juli 2016 den Anteil an einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft (KG) als Schen­kung. Zu diesem Zeit­punkt…

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  • Alters­vor­sor­ge­re­form ver­ab­schiedet

    Bun­destag und Bun­desrat haben Ende März 2026 das Alters­vor­sor­ge­re­form­ge­setz ver­ab­schiedet bzw. diesem zuge­stimmt. Ab 1.1.2027 soll die pri­vate Alters­vor­sor­ge­re­form in Kraft treten. Diese löst die sog. Riester-Vor­sorge ab. Bestehende Ver­träge können weiter bes­part und Zulagen in Anspruch genommen werden. Neu­ab­schlüsse wird es nicht mehr geben, eine auto­ma­ti­sche Kün­di­gung oder Umwand­lung eben­falls nicht. Ein frei­wil­liger Wechsel…

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  • Termin: Umset­zung der Ent­gelt­trans­pa­renz­richt­linie

    In der Novem­ber­aus­gabe 2025 war hier über den Inhalt und die Aus­wir­kungen der bis zum 7.6.2026 in natio­nales Recht umzu­set­zenden Euro­päi­schen Ent­gelt­trans­pa­renz­richt­linie berichtet worden. Aus­wir­kungen hat dies ins­be­son­dere auf die Arbeits­weise von Per­so­nal­ab­tei­lungen in Unter­nehmen. Durch die Umset­zung der Richt­linie sollen geschlechts­spe­zi­fi­sche Ent­gelt­un­ter­schiede redu­ziert und das Ziel, glei­chen Lohn für gleiche bzw. gleich­wer­tige Arbeit zu…

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  • Ende der Erin­ne­rung an Steu­er­vor­aus­zah­lung

    Als letztes Bun­des­land hat Bayern nun die (gesetz­lich nie vor­ge­schrie­bene) pos­ta­li­sche Erin­ne­rung der Steu­er­pflich­tigen an die vier­tel­jähr­li­chen Steu­er­vor­aus­zah­lungen (10.3., 10.6., 10.9., 10.12.) ein­ge­stellt. Für die Gewer­be­steu­er­vor­aus­zah­lungen gelten abwei­chend der 15.2., 15.5., 15.8. und 15.11. Die Steu­er­pflich­tigen müssen hieran nun selbst denken. In beiden Fällen gilt eine drei­tä­gige Zah­lungs­schon­frist ab Fäl­lig­keit. Alter­na­tiven sind die Ein­rich­tung eines…

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  • BMF ver­öf­fent­licht Pra­xis­hin­weise zur Aktiv­rente

    Seit dem 1.1.2026 gelten die Rege­lungen zur sog. Aktiv­rente, die einen neuen Steu­er­frei­be­trag für ren­ten­ver­si­che­rungs­pflichtig, nicht­selbst­ständig Beschäf­tigte dar­stellt, die die gesetz­liche Regel­al­ters­grenze unter Berück­sich­ti­gung der Über­gangs­vor­schrift erreicht haben und frei­willig wei­ter­ar­beiten. Es bleibt dabei ein Betrag bis zu 2.000 € monat­lich steu­er­frei. Dieser gilt für unbe­schränkt und beschränkt Steu­er­pflich­tige. Im Jahr 2026 liegt die gesetz­liche…

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  • BFH: Neue Ent­schei­dungen zur Grund­er­werb­steuer

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 22.10.2025 zwei Ent­schei­dungen zur Grund­er­werb­steuer getroffen. In einem Fall ent­schied der BFH, dass Bemes­sungs­grund­lage für die Grund­er­werb­steuer nicht nur der Kauf­preis einer Immo­bilie ist, son­dern bei Über­nahme eines per­sön­li­ches Wohn­rechts der kapi­ta­li­sierte Jah­res­wert die Bemes­sungs­grund­lage erhöht. Im vor­lie­genden Fall war das Wohn­recht zwar noch nicht ent­standen, weil es noch nicht…

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  • EuGH: Wann Fahrt­zeit als Arbeits­zeit gilt

    Der Euro­päi­sche Gerichtshof (EuGH) hatte jüngst anhand der Euro­päi­schen Arbeits­zeit­richt­linie für Arbeit­nehmer ohne festen Arbeitsort dar­über zu ent­scheiden, wann Fahrt­zeiten als Arbeits­zeiten gelten. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hatte sich hiermit bei Ser­vice­tech­ni­kern bereits im Jahr 2020 befasst. Die Frage hat auch vor allem Bedeu­tung für Bau­stellen- und Außen­dienst­mit­ar­beiter. Im Aus­gangs­fall hatte ein spa­ni­sches Unter­nehmen die Mit­ar­beiter…

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  • Ver­fas­sungs­be­schwerde gegen das Grund­steuer-Bun­des­mo­dell ein­ge­reicht

    Der Bun­des­fi­nanzhof hatte mit Urteilen vom 12.11.2025 in drei Ver­fahren klar­ge­stellt, dass er die Rege­lungen des Ertrags­wert­ver­fah­rens als Grund­lage zur Berech­nung der Grund­steuer im Bun­des­mo­dell für ver­fas­sungs­kon­form hält. Gegen min­des­tens ein Urteil haben der Bund der Steu­er­zahler sowie Haus und Grund laut Mit­tei­lung vom 5.3.2026 nun Ver­fas­sungs­be­schwerde ein­ge­reicht. Betrof­fene können bei noch offenem Ein­spruchs­ver­fahren unter…

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  • BFH: Stell­platz­kosten bei Fir­men­wagen keine Vor­teils­min­de­rung

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 9.9.2025 ent­schieden, dass vom Arbeit­nehmer getra­gene Kosten für einen Stell­platz oder eine Garage den geld­werten Vor­teil aus der Über­las­sung eines betrieb­li­chen PKW zur pri­vaten Nut­zung nicht min­dern. Im ent­schie­denen Fall hatte der Arbeit­geber bei der Berech­nung des geld­werten Vor­teils im Rahmen der Gehalts­ab­rech­nung die Zah­lung des Arbeit­neh­mers für die Nut­zung…

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  • Grund­steu­er­erlass bei Ein­nah­me­aus­fall bis 31.3.2026 bean­tragen

    Eigen­tümer von Grund­stü­cken oder Woh­nungen, die im Jahr 2025 Leer­stand, Miet­aus­fall oder höhere Gewalt (z. B. behörd­liche Nut­zungs­un­ter­sa­gung, Brand-/Was­ser­schaden) ohne eigenes Ver­schulden erlitten haben, können mit­tels eines form­losen Antrags einen Erlass oder Teil­erlass der Grund­steuer bean­tragen. Je nach Aus­fall­höhe kann der Erlass zwi­schen 25 % und 100 % bei Total­aus­fall betragen. Es ist uner­heb­lich, ob…

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  • Schon­frist bis Mitte März 2026: Offen­le­gung der Jah­res­ab­schlüsse 2024

    Die Frist zur Offen­le­gung von Rech­nungs­le­gungs­un­ter­lagen für das Geschäfts­jahr mit dem Bilanz­stichtag 31.12.2024 endete am 31.12.2025. Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Justiz hat bekannt­ge­geben, dass Ord­nungs­geld­ver­fahren wegen nicht recht­zei­tiger Offen­le­gung von Jah­res­ab­schlüssen jedoch erst ab Mitte März 2026 ein­ge­leitet werden. Bis dahin besteht also noch ohne Fest­set­zung eines Ord­nungs­geldes die Mög­lich­keit, die Offen­le­gung, wenn auch ver­spätet, vor­zu­nehmen.…

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  • Pausch­be­träge für unent­gelt­liche Wert­ab­gaben 2026

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 23.12.2025 die für das Kalen­der­jahr 2026 gel­tenden Pausch­be­träge bei Sach­ent­nahmen (unent­gelt­liche Wert­ab­gaben) für Nah­rungs­mittel und Getränke mit­ge­teilt. Diese wurden leicht erhöht. Es han­delt es sich um Netto-Jah­res­be­träge. Bei monat­li­cher Buchung sind die Beträge zu zwölf­teln. Der Gesetz­geber nimmt an, dass Per­sonen, die Nah­rungs­mittel und Getränke gewerb­lich…

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