Kategorie: Gewerbetreibende

  • BFH: Grund­steuer „Bun­des­mo­dell“ ist ver­fas­sungs­kon­form

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 10.12.2025 (wir hatten zu den bevor­ste­henden Ent­schei­dungen in der Janu­ar­aus­gabe 2026 berichtet) in drei Ver­fahren die Revi­sionen der Steu­er­pflich­tigen zurück­ge­wiesen und die Vor­schriften des Ertrags­wert­ver­fah­rens als Grund­lage für die Berech­nung der Grund­steuer seit dem 1.1.2025 für das sog. „Bun­des­mo­dell“ für ver­fas­sungs­kon­form erachtet. Geklagt hatten drei Eigen­tümer aus Nord­rhein-West­falen, Berlin und

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  • NRW kauft Daten­träger zur Auf­de­ckung von Steu­er­hin­ter­zie­hung an

    Die Finanz­be­hörden gehen zuneh­mend häu­figer gegen Steu­er­hin­ter­zie­hung vor bzw. ermit­teln beim Ver­dacht auf Steu­er­hin­ter­zie­hung. Neben der Bekämp­fung von Schwarz­ar­beit und Kon­trollen durch den Zoll wurden in jün­gerer Ver­gan­gen­heit schwer­punkt­mäßig größer ange­legte Ermitt­lungen gegen Kryp­to­händler und ‑anleger, Ver­mieter von Unter­künften, die über airbnb inse­rieren, und Influencer der sozialen Medien wegen des Ver­dachts auf Steu­er­hin­ter­zie­hung ein­ge­leitet. Steu­er­ge­rech­tig­keit

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  • Vor­steu­er­abzug bei Über­gang von der Klein­un­ter­nehmer- zur Regel­be­steue­rung

    Der Gesetz­geber hat mit Wir­kung vom 1.1.2025 die Besteue­rung der Klein­un­ter­nehmen neu gere­gelt und an das EU-Recht ange­passt. Dadurch kann es pas­sieren, dass Steu­er­pflich­tige, die von der Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung Gebrauch machen, auf­grund Umsatz­über­schrei­tung im lau­fenden Kalen­der­jahr zur Regel­be­steue­rung wech­seln müssen. Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat sich in einem Schreiben vom 10.11.2025 zu damit ein­her­ge­henden Beson­der­heiten

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  • Dau­er­hafte Umsatz­steu­er­ermä­ßi­gung ab 1.1.2026 auf 7 % für Speisen in Gas­tro­nomie, Restau­rants & Cate­ring

    Bis zum 31.12.2025 hatten Gas­tro­no­mie­be­triebe für zum Vor-Ort-Ver­zehr bestimmte Speisen und Getränke von den Gästen ein­heit­lich 19 % Mehr­wert­steuer zu erheben, für Speisen zum Mit­nehmen bzw. Lie­fe­rung den ermä­ßigten Steu­er­satz von 7 %.  Eine zeit­lich befris­tete Umsatz­steu­er­ermä­ßi­gung auf Speisen gab es wäh­rend der Coro­na­pan­demie. Der Gesetz­geber hat mit dem Steu­er­än­de­rungs­ge­setz 2025 ab dem 1.1.2026 dau­er­haft

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  • Ände­rungen bei der Sofort­mel­dung

    Arbeit­geber bestimmter Wirt­schafts­be­reiche haben die Beschäf­ti­gungs­auf­nahme ihrer Arbeit­nehmer spä­tes­tens am ersten Arbeitstag elek­tro­nisch an die Daten­stelle der Ren­ten­ver­si­che­rung zu melden. Seit dem 1.1.2026 sind über die bis­lang ver­pflich­teten Bereiche hinaus auch Beschäf­tigte sog. „platt­form­ba­sierter Lie­fer­dienste“ spä­tes­tens am Tag der Arbeits­auf­nahme anzu­melden, außerdem auch Beschäf­tigte im Friseur‑, Barber- und Kos­me­tik­ge­werbe. Nicht mehr sofort­mel­de­pflichtig sind Beschäf­tigte im

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  • Geschenkt: Ein­lage des Fami­li­en­heims in eine GbR

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte dar­über zu ent­scheiden, ob die Ein­brin­gung eines Fami­lien-heims durch einen Allein­ei­gen­tümer-Ehe­gatten in eine GbR, an der beide Ehe­gatten je zur Hälfte betei­ligt sind, zur Fest­set­zung von Schen­kung­steuer gegen­über dem anderen, beschenkten Ehegat-ten führt. Im nota­ri­ellen Ver­trag wurde die Ein­brin­gung als unent­gelt­liche, ehe­be­dingte Zuwen-dung der Ehe­frau an den Ehe­mann, den Kläger, bezeichnet.

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  • Work­a­tion: Was Arbeit­geber und Arbeit­nehmer beachten müssen

    Ermög­li­chen in Deutsch­land ansäs­sige Unter­nehmen ihrer Beleg­schaft das kurz­fris­tige mobile Arbeiten aus dem Aus­land, auch Work­a­tion genannt, ist dies für viele Job­su­chende eines von meh­reren Kri­te­rien, sich für oder gegen eine Arbeits­auf­nahme in dem betref­fenden Unter­nehmen oder für einen Job­wechsel zu ent­scheiden. Mitt­ler­weile erwarten laut einer Work­a­tion-Studie deut­lich mehr als die Hälfte der Beschäf­tigten von

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  • Bun­des­fi­nanzhof ent­scheidet zur Grund­steuer im „Bun­des­mo­dell“

    Der Bun­des­fi­nanzhof wird am 10.12.2025 (nach Redak­ti­ons­schluss dieser Aus­gabe) in drei Ver­fahren öffent­lich seine Ent­schei­dungen ver­künden. Dies ist ins­be­son­dere für Grund­stücks­ei­gen­tümer in den Bun­des­län­dern inter­es­sant, welche die Grund­steu­er­re­form nach dem Bun­des­mo­dell umge­setzt haben. Dies sind die Bun­des­länder Berlin, Bran­den­burg, Bremen, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Nord­rhein-West­falen, Rhein­land-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Hol­stein und Thü­ringen. Das Saar­land und Sachsen nutzen eben­falls die Bun­des­re­ge­lungen

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  • Ter­min­sache: Umsatz­steuer-Son­der­vor­aus­zah­lung 10.2.2026

    Unter­nehmen, die ihre monat­li­chen Umsatz­steu­er­vor­anmel­dungen nicht zum 10. des Fol­ge­mo­nats ein­rei­chen bzw. ‑vor­aus­zah­lungen nicht bis zum 13. des Fol­ge­mo­nats leisten möchten, können bis zum 10.2.2026 für das Jahr 2026 einen Antrag auf eine sog. Dau­er­frist­ver­län­ge­rung stellen. Es ist eine Umsatz­steuer-Son­der­vor­aus­zah­lung i. H. v. einem Elftel der Umsatz­steu­er­zahl­last des Vor­jahres an das Finanzamt zu leisten. Die

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  • Son­der­ab­schrei­bung: Neuer Ersatzbau = Neubau?

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat Ende Oktober 2025 ein bereits seit län­gerer Zeit erwar­tetes Urteil vom 12.8.2025 zur Son­der­ab­schrei­bungs­mög­lich­keit von Miet­woh­nungs­neubau ver­öf­fent­licht. Im Kla­ge­ver­fahren ging es um einen ersten För­der­zeit­raum, für den die Woh­nungs­her­stel­lung durch Bau­an­trag oder Bau­an­zeige nach dem 31.8.2018, aber vor dem 1.1.2022 begann. Aktuell gibt es einen zweiten För­der­zeit­raum für Bau­an­träge oder Bau­an­zeigen

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  • Deutsch­land­ti­cket 2026

    Das Deutsch­land­ti­cket soll auch in den Jahren 2026 – 2030 erhalten bleiben. Der aktu­elle Bezugs­preis von 58 € in 2025 soll lt. Ver­ein­ba­rung der Ver­kehrs­mi­nister der Bun­des­länder in 2026 auf 63 € monat­lich steigen. Auch im Jahr 2026 können Zuschüsse zum Deutsch­land­ti­cket durch den Arbeit­geber steuer- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei zusätz­lich zum ohnehin geschul­deten Arbeits­lohn gezahlt werden.

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  • Bei­trags­be­mes­sungs­grenzen steigen ab 2026

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 8.10.2025 eine Erhö­hung der Bei­trags­be­mes­sungs­grenzen für 2026 um mehr als 5 % beschlossen, die Zustim­mung des Bun­des­rates steht noch aus. Men­schen mit höherem Ein­kommen müssen somit, sofern sie in das gesetz­liche Sozi­al­ver­si­che­rungs­system ein­zahlen, auf einen höheren Anteil ihres Ein­kom­mens Bei­träge abführen. Diese sehen wie folgt aus: Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­größe Monat Jahr Bezugs­größe in

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  • Neue Sach­be­zugs­werte 2026 für Unter­kunft und Ver­pfle­gung

    Unent­gelt­liche bzw. ver­güns­tigte Mahl­zeiten des Arbeit­ge­bers an seine Arbeit­nehmer sind als geld­werter Vor­teil den Arbeit­neh­mern im Rahmen des Arbeits­ver­hält­nisses zuzu­rechnen und zu ver­steuern. Die Sach­be­zugs­werte werden sich nach dem Refe­ren­ten­ent­wurf der Sozi­al­ver­si­che­rungs­ent­gelt­ver­ord­nung vom 8.10.2025 zum 1.1.2026 vor­aus­sicht­lich erhöhen. Ver­ab­schiedet werden soll die Ände­rung nach Redak­ti­ons­schluss dieser Aus­gabe. Danach sehen die Sach­be­zugs­werte wie folgt aus: Steu­er­freier

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  • Steu­er­än­de­rungs­ge­setz 2025

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat den Gesetz­ent­wurf des Steu­er­än­de­rungs­ge­setzes 2025 ver­ab­schiedet, Bun­destag und Bun­desrat sollen bis zur par­la­men­ta­ri­schen Win­ter­pause im Dezember zustimmen, damit die beab­sich­tigen Ände­rungen zum 1.1.2026 in Kraft treten können. Fol­gende wich­tige Ände­rungen sind im Ent­wurf vor­ge­sehen: Die Ent­fer­nungs­pau­schale im Rahmen des Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs bei den Ein­künften aus nicht­selbst­stän­diger Arbeit soll auf 0,38 €/​km ein­heit­lich ange­hoben

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  • Die Aktiv­rente

    Die soge­nannte „Aktiv­rente“ soll als eines von meh­reren Instru­menten dem Fach­kräf­te­mangel ent­ge­gen­wirken. Es soll Unter­nehmen die Mög­lich­keit eröffnen, ihre lang­jäh­rigen Mit­ar­beiter noch über den Ein­tritt in die Alters­rente hinaus beschäf­tigen zu können, wenn die betrof­fenen Arbeit­nehmer dies möchten. Dem Ver­nehmen nach lag der auf den 9.10.2025 datierte Refe­ren­ten­ent­wurf bis zum 10.10.2025 zur Mög­lich­keit der Stel­lung­nahme

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  • Ent­gelt­trans­pa­renz ab 2026

    Bis 7.6.2026 muss die EU-Richt­linie zur Ent­gelt­trans­pa­renz in natio­nales Recht umge­setzt sein und an das seit 2017 gel­tende Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz ange­passt werden. Ziele sind die Ver­hin­de­rung geschlechts­spe­zi­fi­scher Lohn­dis­kri­mi­nie­rung und die För­de­rung der Gehalts­trans­pa­renz. Das bis­he­rige Gesetz betrifft Unter­nehmen ab 200 Beschäf­tigten, ab 500 Beschäf­tigten besteht eine Mel­de­pflicht zur Ent­gelt­gleich­heit. Geschlechts­spe­zi­fi­sche Gehalts­dif­fe­renzen sollen behoben und Gehalts­struk­turen ana­ly­siert

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  • Steu­er­frei­heit bei Rück­ab­wick­lung einer Anteils­über­eig­nung

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte dar­über zu ent­scheiden, ob die Rück­ab­wick­lung einer Anteils­über­tra­gung von GmbH-Anteilen unter Ehe­leuten rück­wir­kend die Steu­er­pflicht des ursprüng­lich steu­er­pflich­tigen Über­tra­gungs­vor­gangs ent­fallen lässt. Ein zusammen zur Ein­kom­men­steuer ver­an­lagtes Ehe­paar ver­ein­barte abwei­chend vom gesetz­li­chen Güter­stand der Zuge­winn­ge­mein­schaft mit nota­ri­ellem Ver­trag den Güter­stand der Güter­tren­nung. Der Ehe­mann war an einer GmbH betei­ligt. Zum Aus­gleich des

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  • BFH: Zugangs­ver­mu­tung infrage gestellt

    Der BFH hatte über einen Fall zu ent­scheiden, bei wel­chem der Rechts­be­helf einen Tag zu spät ein­ge­legt wurde. Die Klä­gerin hatte den Steu­er­be­scheid per Brief erhalten. Sie war beruf­lich län­gere Zeit abwe­send. Der Brief­kasten wurde von Dritten geleert, unter anderem war auch der Steu­er­be­scheid, gegen den dann ver­spätet Ein­spruch ein­ge­legt wurde, zuge­gangen. An wel­chem Tag

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  • E‑Rechnung: Ent­wurf einer neuen Anwei­sung

    Bevor die elek­tro­ni­sche Rech­nung (E‑Rechnung) für die meisten inlän­di­schen Unter­nehmen im B2B-Wirt­schafts­ver­kehr zum 1.1.2025 zur Pflicht geworden ist, hatte das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) sein erstes Anwen­dungs­schreiben am 15.10.2024 ver­öf­fent­licht. Wei­tere beab­sich­tigte Ergän­zungen hat das BMF durch ein Ent­wurfs­schreiben am 25.6.2025 zur Stel­lung­nahme an die Ver­bände ver­sendet. Die end­gül­tige Ver­sion des Ände­rungs- bzw. Ergän­zungs­schrei­bens soll

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  • Digi­taler Daten­aus­tausch startet 2026

    Ab dem 1.1.2026 erfolgt der digi­tale Daten­aus­tausch zwi­schen den Pri­vaten Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rungen einer­seits und dem Bun­des­zen­tralamt für Steuern (BZSt) bzw. dem Lohn­ab­rech­nungs­system ande­rer­seits. Die digi­tale Über­mitt­lung soll das bisher papier­ba­sierte Ver­fahren ersetzen, manu­elle Nach­mel­dungen sind dann nicht mehr zulässig. Das bedeutet, dass Arbeit­neh­mern Nach­teile ent­stehen, wenn der Daten­aus­tausch nicht kor­rekt durch­ge­führt wird, sowohl beim

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  • Ände­rungen zur aus­län­di­schen UStIDNr.

    Mit Schreiben vom 6.6.2025 hat das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen ver­fah­rens­recht­liche und mate­riell-recht­liche Ände­rungen zur Bestä­ti­gung aus­län­di­scher UStIDNr. mit Wir­kung seit dem 20.7.2025 bekannt­ge­geben und schreitet hiermit auf dem Weg zur wei­teren Digi­ta­li­sie­rung voran. Künftig ist das Bun­des­zen­tralamt für Steuern (BZSt) für diese Auf­gabe zuständig. Tele­fo­ni­sche und schrift­liche Anfragen sind seither nicht mehr zulässig, nur Anfragen

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  • Daten­aus­tausch über Finanz­konten in Steu­er­sa­chen

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 3.6.2025 eine neue Liste der Länder ver­öf­fent­licht, mit denen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land einen Aus­tausch der Finanz­kon­ten­daten per auto­ma­ti­schem Daten­aus­tausch zum 30.9.2025 vor­nimmt. Basis sind die Daten, die Finanz­in­sti­tute zum 31.7.2025 an das Bun­des­zen­tralamt für Steuern für das Jahr 2024 zu über­mit­teln haben. Über­mit­telt werden Infor­ma­tionen über

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  • Inves­ti­ti­ons­so­fort­pro­gramm in Kraft getreten

    Am 11.7.2025 hat der Bun­desrat dem „Gesetz für ein steu­er­li­ches Inves­ti­ti­ons­so­fort­pro­gramm zur Stär­kung des Wirt­schafts­stand­orts Deutsch­land“ zuge­stimmt. Es wurde bereits ver­kündet. Ver­schie­dene Rege­lungen treten rück­wir­kend ab dem 1.7.2025 in Kraft, einige in der Zukunft bzw. wirken sich erst in einigen Jahren aus.   Dies sind die im Gesetz ent­hal­tenen Maß­nahmen: Durch den sog. „Inves­ti­tions-Booster“ wird

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