Autor: Andreas Bruns

  • Drei­zeu­gen­tes­ta­ment – Unter­schrift des Erb­las­sers zwin­gend erfor­der­lich

    Ein Drei­zeu­gen­tes­ta­ment ist nach dem Bür­ger­li­chen Gesetz­buch zulässig, wenn der Erb­lasser sich objektiv oder nach über­ein­stim­mender (sub­jek­tiver) Über­zeu­gung aller drei Zeugen in so naher Todes­ge­fahr befindet, dass eine Errich­tung vor dem Bür­ger­meister oder Notar nicht mehr mög­lich erscheint. Das Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen (OLG) stellte dazu jedoch klar, dass die Unter­schrift des unter­schrifts­fä­higen Erb­las­sers zu den zwin­genden

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  • Stra­ßen­ver­kehr – Son­der­rechte von Ein­satz­fahr­zeugen

    Ereignet sich ein Unfall beim Links­ab­biegen, spricht regel­mäßig der typi­sche Gesche­hens­ab­lauf dafür, dass der Abbie­gende seine beson­deren Sorg­falts­pflichten nicht beachtet hat. Beson­dere Anfor­de­rungen gelten, wenn ein Ein­satz­fahr­zeug mit Blau­licht und Mar­tins­horn im Ver­kehr unter­wegs ist (hier: Kata­stro­phen­schutz­ein­satz einer Ret­tungs­hun­de­staffel). Solche Fahr­zeuge dürfen in Not­si­tua­tionen von den übli­chen Ver­kehrs­re­geln abwei­chen, bleiben aber auf die Mit­hilfe der

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  • Die Früh­start­rente

    Die soge­nannte Früh­start­rente soll in Deutsch­land ein­ge­führt werden und darauf abzielen, Eltern bei der früh­zei­tigen Alters­vor­sorge ihrer Kinder zu unter­stützen und hier­durch von Zin­ses­zins­ef­fekten zu pro­fi­tieren. Hier­durch soll das Ren­ten­system für die Zukunft ent­lastet werden. Ob diese, wie zunächst ange­dacht, Anfang 2026 in Kraft treten kann, ist der­zeit unklar, da bis­lang kein Refe­renten- oder Geset­zes­ent­wurf

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  • Son­der­ab­schrei­bung: Neuer Ersatzbau = Neubau?

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat Ende Oktober 2025 ein bereits seit län­gerer Zeit erwar­tetes Urteil vom 12.8.2025 zur Son­der­ab­schrei­bungs­mög­lich­keit von Miet­woh­nungs­neubau ver­öf­fent­licht. Im Kla­ge­ver­fahren ging es um einen ersten För­der­zeit­raum, für den die Woh­nungs­her­stel­lung durch Bau­an­trag oder Bau­an­zeige nach dem 31.8.2018, aber vor dem 1.1.2022 begann. Aktuell gibt es einen zweiten För­der­zeit­raum für Bau­an­träge oder Bau­an­zeigen

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  • Deutsch­land­ti­cket 2026

    Das Deutsch­land­ti­cket soll auch in den Jahren 2026 – 2030 erhalten bleiben. Der aktu­elle Bezugs­preis von 58 € in 2025 soll lt. Ver­ein­ba­rung der Ver­kehrs­mi­nister der Bun­des­länder in 2026 auf 63 € monat­lich steigen. Auch im Jahr 2026 können Zuschüsse zum Deutsch­land­ti­cket durch den Arbeit­geber steuer- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei zusätz­lich zum ohnehin geschul­deten Arbeits­lohn gezahlt werden.

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  • Bei­trags­be­mes­sungs­grenzen steigen ab 2026

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 8.10.2025 eine Erhö­hung der Bei­trags­be­mes­sungs­grenzen für 2026 um mehr als 5 % beschlossen, die Zustim­mung des Bun­des­rates steht noch aus. Men­schen mit höherem Ein­kommen müssen somit, sofern sie in das gesetz­liche Sozi­al­ver­si­che­rungs­system ein­zahlen, auf einen höheren Anteil ihres Ein­kom­mens Bei­träge abführen. Diese sehen wie folgt aus: Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­größe Monat Jahr Bezugs­größe in

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  • Neue Sach­be­zugs­werte 2026 für Unter­kunft und Ver­pfle­gung

    Unent­gelt­liche bzw. ver­güns­tigte Mahl­zeiten des Arbeit­ge­bers an seine Arbeit­nehmer sind als geld­werter Vor­teil den Arbeit­neh­mern im Rahmen des Arbeits­ver­hält­nisses zuzu­rechnen und zu ver­steuern. Die Sach­be­zugs­werte werden sich nach dem Refe­ren­ten­ent­wurf der Sozi­al­ver­si­che­rungs­ent­gelt­ver­ord­nung vom 8.10.2025 zum 1.1.2026 vor­aus­sicht­lich erhöhen. Ver­ab­schiedet werden soll die Ände­rung nach Redak­ti­ons­schluss dieser Aus­gabe. Danach sehen die Sach­be­zugs­werte wie folgt aus: Steu­er­freier

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine Dezember 2025

    Umsatz­steuer (mtl.), für Dau­er­frist­ver­län­ge­rung Umsatz­steuer Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli-Zuschlag (mtl.) Einkommen‑, Körperschaft‑, Kir­chen­steuer, Soli-Zuschlag (VZ): 10.12.2025 (Zah­lungs­schon­frist 15.12.2025) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 18.12.2025 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 23.12.2025)

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  • Basis­zins /​ Ver­zugs­zins

    Ver­zugs­zins­satz seit 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechts­ge­schäfte mit Ver­brau­chern: Basis­zins­satz + 5-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen bis 28.7.2014): Basis­zins­satz + 8-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen ab 29.7.2014): Basis­zins­satz + 9-%-Punktezzgl. 40 € Pau­schale Basis­zins­satz nach § 247 Abs. 1 BGB maß­geb­lich für die Berech­nung von Ver­zugs­zinsen seit 01.07.2025 = 1,27 % 01.01.2025 – 30.06.2025 = 2,27

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  • Ver­brau­cher­preis­index

    Ver­brau­cher­preis­index (2020 = 100) 2025 123,0  Oktober 122,6  Sep­tember 122,3  August 122,2  Juli 121,8  Juni 121,8  Mai 121,7  April 121,2  März 120,8  Februar 120,3  Januar 2024 120,5  Dezember 119,9  November Ältere Ver­brau­cher­preis­in­dizes finden Sie im Internet unter: http://www.destatis.de – Kon­junk­tur­in­di­ka­toren – Ver­brau­cher­preise

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  • Steu­er­än­de­rungs­ge­setz 2025

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat den Gesetz­ent­wurf des Steu­er­än­de­rungs­ge­setzes 2025 ver­ab­schiedet, Bun­destag und Bun­desrat sollen bis zur par­la­men­ta­ri­schen Win­ter­pause im Dezember zustimmen, damit die beab­sich­tigen Ände­rungen zum 1.1.2026 in Kraft treten können. Fol­gende wich­tige Ände­rungen sind im Ent­wurf vor­ge­sehen: Die Ent­fer­nungs­pau­schale im Rahmen des Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs bei den Ein­künften aus nicht­selbst­stän­diger Arbeit soll auf 0,38 €/​km ein­heit­lich ange­hoben

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  • Die Aktiv­rente

    Die soge­nannte „Aktiv­rente“ soll als eines von meh­reren Instru­menten dem Fach­kräf­te­mangel ent­ge­gen­wirken. Es soll Unter­nehmen die Mög­lich­keit eröffnen, ihre lang­jäh­rigen Mit­ar­beiter noch über den Ein­tritt in die Alters­rente hinaus beschäf­tigen zu können, wenn die betrof­fenen Arbeit­nehmer dies möchten. Dem Ver­nehmen nach lag der auf den 9.10.2025 datierte Refe­ren­ten­ent­wurf bis zum 10.10.2025 zur Mög­lich­keit der Stel­lung­nahme

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  • Schät­zung nach amt­li­cher Richt­satz­samm­lung

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 18.6.2025 bereits zum zweiten Mal durch Urteil ein und das­selbe Ver­fahren zur erneuten Ver­hand­lung und Ent­schei­dung an das erst­in­stanz­liche Finanz­ge­richt Ham­burg zurück­ver­wiesen, im ersten Fall durch Beschluss. Der Kläger betreibt eine Dis­ko­thek mit meh­reren offenen Laden­kassen und im Wesent­li­chen mit Bar­ge­schäften. Zum Fei­er­abend wurden die offenen Laden­kassen zu einer Kasse

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  • Ent­gelt­trans­pa­renz ab 2026

    Bis 7.6.2026 muss die EU-Richt­linie zur Ent­gelt­trans­pa­renz in natio­nales Recht umge­setzt sein und an das seit 2017 gel­tende Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz ange­passt werden. Ziele sind die Ver­hin­de­rung geschlechts­spe­zi­fi­scher Lohn­dis­kri­mi­nie­rung und die För­de­rung der Gehalts­trans­pa­renz. Das bis­he­rige Gesetz betrifft Unter­nehmen ab 200 Beschäf­tigten, ab 500 Beschäf­tigten besteht eine Mel­de­pflicht zur Ent­gelt­gleich­heit. Geschlechts­spe­zi­fi­sche Gehalts­dif­fe­renzen sollen behoben und Gehalts­struk­turen ana­ly­siert

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  • Pau­schal­ab­fin­dung für Unter­halts­ver­zicht

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 9.4.2025 ent­schieden, dass die Über­tra­gung eines Grund­stücks auf die Ehe­frau eine soge­nannte frei­ge­bige Zuwen­dung dar­stellt und damit schen­kungs­steu­er­pflichtig ist. Wird im Ehe­ver­trag ein Ver­zicht auf Zuge­winn, nach­ehe­li­chen Unter­halt und Auf­tei­lung des ehe­li­chen Haus­rats ver­ein­bart, stellt dies nach Auf­fas­sung des BFH keine hierfür anre­chen­bare Gegen­leis­tung dar, denn der­ar­tige Ansprüche

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine – November 2025

    Umsatz­steuer (mtl.), Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli.-Zuschlag (mtl.): 10.11.2025 (Zah­lungs­schon­frist 13.11.2025) Gewer­be­steuer, Grund­steuer (VZ): 17.11.2025 (Zah­lungs­schon­frist 20.11.2025) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 23.11.2025 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 26.11.2025)

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  • Basis­zins /​ Ver­zugs­zins

    Ver­zugs­zins­satz seit 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechts­ge­schäfte mit Ver­brau­chern: Basis­zins­satz + 5-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen bis 28.7.2014): Basis­zins­satz + 8-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen ab 29.7.2014): Basis­zins­satz + 9-%-Punktezzgl. 40 € Pau­schale Basis­zins­satz nach § 247 Abs. 1 BGB maß­geb­lich für die Berech­nung von Ver­zugs­zinsen seit 01.07.2025 = 1,27 % 01.01.2025 – 30.06.2025 = 2,27

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  • Ver­brau­cher­preis­index

    Ver­brau­cher­preis­index (2020 = 100) 2025 122,6  Sep­tember 122,3  August 122,2  Juli 121,8  Juni 121,8  Mai 121,7  April 121,2  März 120,8  Februar 120,3  Januar 2024 120,5  Dezember 119,9  November 120,2  Oktober Ältere Ver­brau­cher­preis­in­dizes finden Sie im Internet unter: http://www.destatis.de – Kon­junk­tur­in­di­ka­toren – Ver­brau­cher­preise

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  • Grund­stücks­über­tra­gung durch GbR – Ein­tra­gung ins Gesell­schafts­re­gister zwin­gend

    Seit dem 1.1.2024 gilt das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Per­so­nen­ge­sell­schafts­rechts. In einem vom Bun­des­ge­richtshof (BGH) ent­schie­denen Fall stellte sich die Frage, ob eine Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR), die noch nach altem Recht im Grund­buch ein­ge­tragen ist, nach ihrer Auf­lö­sung Grund­stücke ohne vor­he­rige Ein­tra­gung ins neue Gesell­schafts­re­gister auf ihre Gesell­schafter über­tragen kann. Eine GbR, die bisher

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  • Han­dels­re­gis­ter­ein­trag – Begriff „Geschäfts­füh­rung“ nicht erlaubt

    Das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf (OLG) hat in seinem Beschl. v. 15.7.2025 klar­ge­stellt, dass für Ein­tra­gungen in das Han­dels­re­gister aus­schließ­lich der gesetz­lich vor­ge­se­hene Begriff „Geschäfts­führer“ zulässig ist. Die Bezeich­nung „Geschäfts­füh­rung“ genügt den Anfor­de­rungen des Gesetzes betref­fend die Gesell­schaft mit beschränkter Haf­tung (GmbHG) nicht. In dem ent­schie­denen Fall war eine Stadt allei­nige Gesell­schaf­terin einer GmbH. Im Zuge einer

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  • Sonn­tags­ver­kauf von Deko­ra­ti­ons­ar­ti­keln und Christ­baum­schmuck in einem Gar­ten­markt

    Schon im November bieten viele Gar­ten­center neben Pflanzen und Gar­ten­be­darf auch Weih­nachts­de­ko­ra­tion, Lich­ter­ketten und Christ­baum­schmuck an. Ob solche sai­so­nalen Pro­dukte die Sonn­tags­öff­nung gefährden, hat der Bun­des­ge­richtshof (BGH) klar­ge­stellt. Solange das Haupt­sor­ti­ment Pflanzen und Gar­ten­be­darf bleibt, ist der Ver­kauf von Weih­nachts­ar­ti­keln am Sonntag zulässig. Denn klein­tei­lige Acces­soires wie Deko­ra­ti­ons­ar­tikel und Christ­baum­schmuck haben gegen­über den haupt­säch­lich ange­bo­tenen

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  • Stich­tags­re­ge­lung bei Jah­res­son­der­zah­lung

    In einem vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Meck­len­burg-Vor­pom­mern (LAG) ent­schie­denen Fall regelte ein Man­tel­ta­rif­ver­trag zur Jah­res­son­der­zah­lung Fol­gendes: „Die Mit­ar­beiter erhalten mit dem Novem­berent­gelt eine Jah­res­son­der­zah­lung in Höhe von 100 % des Brut­to­mo­nats­ta­bel­len­ent­gelts. Im Jahr des Ein­tritts wird die Jah­res­son­der­zah­lung zeit­an­teilig ent­spre­chend für jeden vollen Beschäf­ti­gungs­monat zu 1/​12 gezahlt.“ Das LAG hatte zu klären, ob ein vor November des

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  • EuGH – Arbeit­geber müssen Eltern behin­derter Kinder unter­stützen

    Der Euro­päi­sche Gerichtshof (EuGH) hatte einen Fall zu ver­han­deln, in dem eine Sta­ti­ons­auf­sicht ihren Arbeit­geber mehr­mals ersuchte, sie an einem Arbeits­platz mit festen Arbeits­zeiten ein­zu­setzen. Dies begrün­dete sie damit, dass sie sich um ihren schwer­be­hin­derten, voll­in­va­liden Sohn küm­mern müsse. Der Arbeit­geber gewährte ihr vor­läufig bestimmte Anpas­sungen, lehnte es jedoch ab, diese Anpas­sungen auf Dauer zu

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