Autor: Andreas Bruns

  • E‑Rechnung: Was Unter­nehmen ab 1.1.2027 wissen müssen

    Am 1.1.2025 ist die E‑Rechnungspflicht zwi­schen in Deutsch­land ansäs­sigen Unter­nehmen im B2B-Bereich mit Über­gangs­re­ge­lungen bis zum 31.12.2027 in Kraft getreten: Der Emp­fang, die Ver­ar­bei­tung und Auf­be­wah­rung von E‑Rechnungen ist für sämt­liche Unter­nehmen seit dem 1.1.2025 Pflicht. Die Über­gangs­re­ge­lung betrifft ledig­lich das Aus­stellen und Ver­senden von E‑Rechnungen. Zum 1.1.2027 beginnt bei der E‑Rechnung die ent­schei­dende zweite…

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  • Steu­er­be­scheide werden ab 1.1.2027 digital bekannt gegeben

    Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium hat mit Schreiben vom 13.8.2026 eine wich­tige Ände­rung bei der digi­talen Bekannt­gabe von Steu­er­be­scheiden bekannt­ge­geben. Diese soll ab 1.1.2027 zum Regel­fall werden. Bei einem aktiven ELSTER-Nut­zer­konto ist grund­sätz­lich keine aus­drück­liche Ein­wil­li­gung für die digi­tale Bescheid­be­kannt­gabe mehr erfor­der­lich. Wer wei­terhin Papier möchte, muss die pos­ta­li­sche Bekannt­gabe bean­tragen. Auch für die digi­tale Bescheid­be­kannt­gabe gilt dann…

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  • Eltern­bei­träge an Schul­för­der­verein als Schul­geld

    Besucht ein Kind eine kos­ten­pflich­tige Pri­vat­schule oder Schule in freier Trä­ger­schaft, die staat­lich aner­kannt ist und zu einem all­ge­meinen oder beruf­li­chen Schul­ab­schluss führt, so können die Eltern 30 % des gezahlten Schul­geldes, maximal aber 5.000 € pro Jahr als Son­der­aus­gaben im Rahmen der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung steu­er­min­dernd gel­tend machen. Nun hat der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) am 3.6.2026 im…

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  • BFH: Zeit­punkt des Ablaufs der Spe­ku­la­ti­ons­frist bei pri­vatem Immo­bi­li­en­ver­kauf

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 18.6.2026 seine stän­dige Recht­spre­chung zur Spe­ku­la­ti­ons­steuer bestä­tigt. Bei Anschaf­fung und Ver­äu­ße­rung einer pri­vaten Immo­bilie kommt es für die Zehn­jah­res­frist i. d. R. auf den Zeit­punkt des Kauf- bzw. Ver­kaufs­ver­tragab­schlusses an. Das Errei­chen der Zehn­jah­res­frist kann Vor­aus­set­zung für eine steu­er­freie Ver­äu­ße­rung sein, die Unter­schrei­tung kann zu einem steu­er­pflich­tigen pri­vaten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft führen.…

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  • Grund­er­werb­steuer: Ein­be­zie­hung von PV- und Solar­an­lagen beim Kauf­ver­trag

    Das Nie­der­säch­si­sche Finanz­mi­nis­te­rium hat zu der Frage, wann im Rahmen eines Grund­stücks­kauf­ver­trages mit Immo­bilie nebst PV- oder Solar­an­lage diese als grund­er­werb­steu­er­pflichtig zu behan­deln ist, Stel­lung genommen. Zum Grund­stück gehören sämt­liche Bestand­teile, also neben dem Gebäude auch dessen Bestand­teile, wie z. B. Hei­zungs­an­lagen, fest ein­ge­baute Bad- und Sani­tär­ein­rich­tungen, Ver­sor­gungs­lei­tungen für Strom, Wasser und Hei­zung sowie die…

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  • Bun­des­ka­bi­nett beschließt Ent­wurf des Ein­kom­men­steu­er­re­form­ge­setzes 2027

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 2.9.2026 den Gesetz­ent­wurf des Ein­kom­men­steu­er­re­form­ge­setzes 2027 beschlossen. Bun­destag und Bun­desrat sollen zeitnah bis zum Jah­res­ende zustimmen. Der Gesetz-ent­wurf ent­spricht bis­lang dem Regie­rungs­ent­wurf, über den in der August­aus­gabe berichtet wurde.

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine Oktober 2026

    Umsatz­steuer (mtl.), für Dau­er­frist­ver­län­ge­rung Umsatz­steuer, Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli.-Zuschlag (mtl.): 12.10.2026 (Zah­lungs­schon­frist 15.10.2026) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 25.10.2026 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 28.10.2026)

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  • Basis­zins /​ Ver­zugs­zins

    Ver­zugs­zins­satz seit 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechts­ge­schäfte mit Ver­brau­chern: Basis­zins­satz + 5-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen bis 28.7.2014): Basis­zins­satz + 8-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen ab 29.7.2014): Basis­zins­satz + 9-%-Punktezzgl. 40 € Pau­schale Basis­zins­satz nach § 247 Abs. 1 BGB maß­geb­lich für die Berech­nung von Ver­zugs­zinsen seit 01.07.2026 = 1,52 % 01.01.2025 – 30.06.2026 = 1,27…

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  • Ver­brau­cher­preis­index

    Ver­brau­cher­preis­index (2020 = 100) 2026 125,8  August 125,6  Juli 124,6  Juni 125,0  Mai 125,2  April 124,5  März 123,1  Februar 122,8  Januar 2025 122,7  Dezember 122,7  November 123,0  Oktober 122,6  Sep­tember Ältere Ver­brau­cher­preis­in­dizes finden Sie im Internet unter: http://www.destatis.de – Kon­junk­tur­in­di­ka­toren – Ver­brau­cher­preise

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  • KI-Bilder und Urhe­ber­recht – mensch­li­cher Ein­fluss ist ent­schei­dend

    Der Schutz­be­reich eines Licht­bild­werkes beschränkt sich regel­mäßig auf die Wahl des Bild­aus­schnitts, die Per­spek­tive, die Beleuch­tung sowie die durch die rich­tige Kom­po­si­tion von Blende und Belich­tungs­zeit her­vor­tre­tende Schärfe oder Unschärfe. Nicht schutz­fähig sind im All­ge­meinen das Thema und das Motiv. Wird ein Licht­bild­werk KI-gestützt bear­beitet, ent­steht durch die Bear­bei­tung im All­ge­meinen kein Werk. Dies bedeutet…

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  • Pho­to­vol­ta­ik­an­lage – Bat­te­rie­spei­cher muss ver­ein­barte Kapa­zität errei­chen

    Ein Ver­trag über die Lie­fe­rung und Mon­tage einer Pho­to­vol­ta­ik­an­lage ist als Kauf­ver­trag mit Mon­ta­gen­eben­pflicht zu werten, wenn seri­en­mäßig vor­ge­fer­tigte Stan­dard­kom­po­nenten gelie­fert werden und sich die Instal­la­tions- und Anpas­sungs­ar­beiten nicht aus­nahms­weise als beson­ders kom­plex dar­stellen. Eine Ver­käu­fer­an­gabe, wonach sich die maxi­male Spei­cher­ka­pa­zität eines Bat­te­rie­spei­chers auf eine bestimmte Größe belaufen soll (hier 5 kWh), ist i. d. R.…

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  • Klare Rege­lungen bei Arbeit auf Abruf

    In der Praxis gibt es einige Bran­chen, in denen fle­xible Arbeits­zeiten üblich sind. Beson­ders fle­xibel können Unter­nehmen mit dem Modell „Arbeit auf Abruf“ auf anfal­lende Arbeiten reagieren. Doch auch bei diesem Arbeits­mo­dell kann der Arbeit­geber nicht völlig frei bestimmen, wann und in wel­chem Umfang gear­beitet werden muss. Ver­ein­baren Arbeit­geber und Arbeit­nehmer, dass der Arbeit­nehmer seine…

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  • Direk­ti­ons­recht – Grenzen bei der Zuwei­sung anderer Tätig­keiten

    Grund­sätz­lich kann der Arbeit­geber u. a. Inhalt, Ort und Zeit der Arbeits­leis­tung nach bil­ligem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeits­be­din­gungen nicht durch den Arbeits­ver­trag, Best-immungen einer Betriebs­ver­ein­ba­rung, eines anwend­baren Tarif­ver­trages oder gesetz­liche Vor-schriften fest­ge­legt sind. Dieses Direk­ti­ons­recht des Arbeit­ge­bers dient nur der Kon­kre­ti­sie­rung des ver­trag­lich ver­ein­barten Tätig­keits­in­halts, beinhaltet aber nicht das Recht zu einer Ände­rung…

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  • Bal­kon­sa­nie­rung kann Sache der Eigen­tü­mer­ge­mein­schaft sein

    Der Bun­des­ge­richtshof hat ent­schieden, dass die Gemein­schaft der Woh­nungs­ei­gen­tümer (GdWE) eine Bal­kon­sa­nie­rung auch dann beschließen darf und ggf. sogar muss, wenn nach der Tei­lungser-klä­rung die ein­zelnen Woh­nungs­ei­gen­tümer zur Instand­hal­tung und Instand­set­zung der Bal­kone ver­pflichtet sind. Der GdWE obliegt die Ver­wal­tung des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums, wozu ins-beson­dere dessen ord­nungs­mä­ßige Erhal­tung gehört. Die GdWE kann die ihr grund­sätz­lich…

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  • Blu­men­kübel können Hin­dernis auf Gehweg dar­stellen

    In einem vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt NRW (OVG) ent­schie­denen Fall hatte eine Anwoh­nerin meh­rere Blu­men­kübel auf einem öffent­li­chen Gehweg auf­ge­stellt. Die Behörde for­derte sie auf, diese zu ent­fernen. Nach Auf­fas­sung des Gerichts diente das Auf­stellen der Kübel der Ver­schö­ne­rung und war keine übliche Geh­weg­nut­zung, da es über die zum Gemein­ge­brauch gehö­renden ver­kehr­li­chen Zwecke der Fort­be­we­gung, Kom­mu­ni­ka­tion und…

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  • Ein­fahrt in den flie­ßenden Ver­kehr – Vor­rang auch für über­ho­lende Fahr­zeuge

    Nach der Stra­ßen­ver­kehrs-Ord­nung hat der­je­nige, der von einem anderen Stra­ßen­teil – hier aus einer Parkbucht/​Grundstückseinfahrt – auf die Fahr­bahn ein­fährt, sich so zu ver­halten, dass eine Gefähr­dung anderer Ver­kehrs­teil­nehmer aus­ge­schlossen ist. Die auf der Straße fah­renden Fahr­zeuge haben gegen­über dem vom rechten Fahr­bahn­rand an- und in die Straße ein­fah­renden Ver­kehr Vor­rang. Auf diesen Vor­rang gegen­über…

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  • Ter­min­sache 12./13.10.: Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ver­han­delt über Erb­schaft­steuer

    Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) wird am 12.10.2026 und am 13.10.2026 über zwei Ver­fahren zur Erb­schaft- und Schen­kung­steuer münd­lich ver­han­deln. Die Ent­schei­dungen in diesen Ver­fahren fallen dann übli­cher­weise meh­rere Wochen bis Monate später. Worum geht es in den Ver­fahren? In einem der Ver­fahren hat die baye­ri­sche Lan­des­re­gie­rung in einem sog. abs­trakten Nor­men­kon­troll­ver­fahren geklagt, weil sie davon aus­geht,…

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  • Akti­ons­plan gegen Steuer- und Finanz­kri­mi­na­lität

    Die Bun­des­mi­nis­te­rien der Finanzen (BMF) und der Justiz (BMJ) haben am 16.7.2026 in einer gemein­samen Pres­se­er­klä­rung den „Akti­ons­plan gegen Steuer- und Finanz­kri­mi­na­lität“ vor­ge­stellt. Dahinter ver­birgt sich ein Katalog von 26 Maß­nahmen mit der Absicht, durch ver­schie­dene Geset­zes­än­de­rungen ab 2027 die vor­han­dene Steuer- und Finanz­kri­mi­na­lität zu redu­zieren. Durch die geplanten Maß­nahmen soll die Steu­er­ge­rech­tig­keit erhöht sowie…

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  • GKV-Bei­trags­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schiedet

    Mit dem GKV-Bei­trags­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz soll die finan­zi­elle Situa­tion der gesetz­li­chen Kran­ken­kassen sta­bi­li­siert und ein Anstieg der (Zusatz-)Beiträge begrenzt werden. Dem Gesetz wurde mit Ände­rungen zuge­stimmt. Es ist zum 30.7.2026 mit ersten Strei­chungen wie z. B. der Strei­chung von Can­nabis-Blüten als Heil­mittel und Homöo­pa­thie für Kinder unter 12 Jahren in Kraft getreten. Wei­tere Ände­rungen greifen zum 1.1.2027…

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  • Inter­na­tio­naler Aus­tausch der Finanz­kon­ten­daten zum 30.9.2026

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat am 8.6.2026 ver­öf­fent­licht, dass es zum 30.9.2026 die Finanz­kon­ten­daten in Steu­er­sa­chen 2025 mit 118 anderen Staaten auto­ma­tisch aus­tau­schen wird. Eine Liste der Staaten ist in dem über die Home­page des BMF abruf­baren Schreiben ver­öf­fent­licht. Die Infor­ma­ti­ons­daten aus Kryp­to­wäh­rungen werden im Rahmen geson­derter Abkommen über­mit­telt, ebenso gibt es wei­tere Abkommen…

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  • BFH: Zur Fort­füh­rung der Geschäfts­füh­rer­tä­tig­keit nach Unter­neh­mens­ver­kauf

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat sich dazu geäu­ßert, wann im Rahmen eines Unter­neh­mens­ver­kaufs eine zusätz­liche Zah­lung an den ver­kau­fenden Gesell­schafter-Geschäfts­führer für die Fort­füh­rung der Geschäfts­füh­rer­tä­tig­keit als Arbeits­lohn oder als Teil des Ver­äu­ße­rungs­preises anzu­sehen ist. Ein Gesell­schafter war zugleich Geschäfts­führer einer GmbH. Im Zusam­men­hang mit dem Ver­kauf seiner Gesell­schafts­an­teile wurde mit dem Käufer die Fort­füh­rung seiner Geschäfts­füh­rer­tä­tig­keit…

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  • Amt­liche Richt­wert­samm­lung 2025 und Pausch­be­träge für Sach­ent­nahmen 2026 ver­öf­fent­licht

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 25.6.2026 die neue Richt­satz­samm­lung für das Jahr 2025 ver­öf­fent­licht. Sie dient der Finanz­ver­wal­tung bei der Betriebs­prü­fung als Hilfs­mittel. Auch wurden die für 2026 gel­tenden Pausch­be­träge bei unent­gelt­li­chen Wert­ab­gaben für Nah­rungs­mittel und Getränke als Netto-Jah­res­be­träge pro Person mit­ge­teilt. Sie sind monat­lich zu buchen und zu zwölf­teln, bei…

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine – Sep­tember 2026

    Umsatz­steuer (mtl.), für Dau­er­frist­ver­län­ge­rung Umsatz­steuer Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli-Zuschlag (mtl.) Einkommen‑, Körperschaft‑, Kir­chen­steuer, Soli-Zuschlag (VZ): 10.9.2026 (Zah­lungs­schon­frist 14.9.2026) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 23.9.2026 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 28.9.2026)

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