Autor: Andreas Bruns

  • Geschenkt: Ein­lage des Fami­li­en­heims in eine GbR

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte dar­über zu ent­scheiden, ob die Ein­brin­gung eines Fami­lien-heims durch einen Allein­ei­gen­tümer-Ehe­gatten in eine GbR, an der beide Ehe­gatten je zur Hälfte betei­ligt sind, zur Fest­set­zung von Schen­kung­steuer gegen­über dem anderen, beschenkten Ehegat-ten führt. Im nota­ri­ellen Ver­trag wurde die Ein­brin­gung als unent­gelt­liche, ehe­be­dingte Zuwen-dung der Ehe­frau an den Ehe­mann, den Kläger, bezeichnet.

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  • Work­a­tion: Was Arbeit­geber und Arbeit­nehmer beachten müssen

    Ermög­li­chen in Deutsch­land ansäs­sige Unter­nehmen ihrer Beleg­schaft das kurz­fris­tige mobile Arbeiten aus dem Aus­land, auch Work­a­tion genannt, ist dies für viele Job­su­chende eines von meh­reren Kri­te­rien, sich für oder gegen eine Arbeits­auf­nahme in dem betref­fenden Unter­nehmen oder für einen Job­wechsel zu ent­scheiden. Mitt­ler­weile erwarten laut einer Work­a­tion-Studie deut­lich mehr als die Hälfte der Beschäf­tigten von

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  • Bei­trag zur frei­wil­ligen pri­vaten Pfle­ge­ver­si­che­rung als Son­der­aus­gabe

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat als Revi­si­ons­in­stanz ent­schieden, dass neben den Bei­trägen zu einer pri­vaten Basis­kran­ken­ver­si­che­rung ledig­lich die Bei­träge zur pri­vaten Pfle­ge­pflicht­ver­si­che­rung der Höhe nach unbe­schränkt als Son­der­aus­gaben im Rahmen der Ein­kom­men­steu­er­ver­an­la­gung abzugs­fähig sind. Für Bei­träge zu einer pri­vaten Pfle­ge­zu­satz­ver­si­che­rung gelte dies jedoch nicht. Diese Bei­träge sind nur beschränkt abzugs­fähig und wirken sich häufig beim Steu­er­pflich­tigen

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  • Bun­des­fi­nanzhof ent­scheidet zur Grund­steuer im „Bun­des­mo­dell“

    Der Bun­des­fi­nanzhof wird am 10.12.2025 (nach Redak­ti­ons­schluss dieser Aus­gabe) in drei Ver­fahren öffent­lich seine Ent­schei­dungen ver­künden. Dies ist ins­be­son­dere für Grund­stücks­ei­gen­tümer in den Bun­des­län­dern inter­es­sant, welche die Grund­steu­er­re­form nach dem Bun­des­mo­dell umge­setzt haben. Dies sind die Bun­des­länder Berlin, Bran­den­burg, Bremen, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Nord­rhein-West­falen, Rhein­land-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Hol­stein und Thü­ringen. Das Saar­land und Sachsen nutzen eben­falls die Bun­des­re­ge­lungen

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  • Ter­min­sache: Umsatz­steuer-Son­der­vor­aus­zah­lung 10.2.2026

    Unter­nehmen, die ihre monat­li­chen Umsatz­steu­er­vor­anmel­dungen nicht zum 10. des Fol­ge­mo­nats ein­rei­chen bzw. ‑vor­aus­zah­lungen nicht bis zum 13. des Fol­ge­mo­nats leisten möchten, können bis zum 10.2.2026 für das Jahr 2026 einen Antrag auf eine sog. Dau­er­frist­ver­län­ge­rung stellen. Es ist eine Umsatz­steuer-Son­der­vor­aus­zah­lung i. H. v. einem Elftel der Umsatz­steu­er­zahl­last des Vor­jahres an das Finanzamt zu leisten. Die

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine Januar 2026

    Umsatz­steuer (mtl.), Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli.-Zuschlag (mtl.):12.1.2026 (Zah­lungs­schon­frist 15.1.2026) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 25.1.2026 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 28.1.2026)

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  • Basis­zins /​ Ver­zugs­zins

    Ver­zugs­zins­satz seit 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechts­ge­schäfte mit Ver­brau­chern: Basis­zins­satz + 5-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen bis 28.7.2014): Basis­zins­satz + 8-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen ab 29.7.2014): Basis­zins­satz + 9-%-Punktezzgl. 40 € Pau­schale Basis­zins­satz nach § 247 Abs. 1 BGB maß­geb­lich für die Berech­nung von Ver­zugs­zinsen seit 01.07.2025 = 1,27 % 01.01.2025 – 30.06.2025 = 2,27

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  • Ver­brau­cher­preis­index

    Ver­brau­cher­preis­index (2020 = 100) 2025 122,7  November 123,0  Oktober 122,6  Sep­tember 122,3  August 122,2  Juli 121,8  Juni 121,8  Mai 121,7  April 121,2  März 120,8  Februar 120,3  Januar 2024 120,5  Dezember Ältere Ver­brau­cher­preis­in­dizes finden Sie im Internet unter: http://www.destatis.de – Kon­junk­tur­in­di­ka­toren – Ver­brau­cher­preise

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  • Ver­passter Flug nach Pkw-Anreise zum Flug­hafen

    In einem vom Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt a. M. (OLG) ent­schie­denen Fall buchte eine Frau eine Hawaii-Reise mit Abflug vom Flug­hafen Ham­burg um 6:45 Uhr und schloss dazu eine Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung ab (Kos­ten­er­satz bis 6.500 € pro Person bei not­wen­diger und unver­meid­barer Stor­nie­rung). Am Rei­setag star­tete sie um 4:00 Uhr in Kiel mit einem Miet­wagen. Wegen einer mehr

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  • Rei­se­mängel – volle Erstat­tung des Rei­se­preises trotz erbrachter Teil­leis­tungen

    Auch wenn ein­zelne Rei­se­leis­tungen erbracht wurden, kann dem Rei­senden bei nicht ord­nungs­ge­mäßer Ver­trags­er­fül­lung den­noch ein Anspruch auf voll­stän­dige Erstat­tung zustehen. Dies ist der Fall, wenn die man­gel­hafte Erbrin­gung von Rei­se­leis­tungen so schwer­wie­gend ist, dass die Pau­schal­reise zwecklos wird, und die Reise für den Rei­senden nicht mehr von Inter­esse ist. Zu dieser Ent­schei­dung kamen die Richter

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  • Beweis­last beim Glät­te­sturz und Haf­tung des Ver­mie­ters

    Nach Auf­fas­sung des Bun­des­ge­richts­hofs (BGH) setzt die win­ter­liche Räum- und Streu­pflicht auf Straßen oder Wegen eine kon­krete Gefah­ren­lage voraus, d. h. grund­sätz­lich das Vor­han­den­sein einer „all­ge­meinen Glätte“ und nicht nur ein­zelner Glät­te­stellen. All­ge­meine Glätte setzt nicht voraus, dass es im ganzen Gemein­de­ge­biet glatt ist. Die Beweis­last, dass eine Streu­pflicht bestanden hat und diese ver­letzt wurde,

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  • GbR & Schrift­form – Unter­schrift aller Gesell­schafter oder klarer Ver­tre­tungs­wille

    Wird eine der Ver­trags­par­teien des Miet­ver­trags, hier die Ver­mie­terin als GbR, durch eine Mehr­zahl an Per­sonen, hier durch ihre Gesell­schafter, ver­treten, so ist in dem Fall, dass nur eine der zur Ver­tre­tung beru­fenen Per­sonen den Miet­ver­trag unter­zeichnet, die Schrift­form nur gewahrt, wenn die Unter­schrift den Hin­weis ent­hält, dass das unter­zeich­nende Mit­glied auch die anderen ver­tre­tungs­be­rech­tigten

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  • Erhö­hung der Min­dest­ver­gü­tung für Aus­zu­bil­dende

    Für Aus­zu­bil­dende, die außer­halb der Tarif­bin­dung liegen, gilt eine Min­dest­ver­gü­tung. Die Höhe der monat­li­chen Min­dest­ver­gü­tung nach dem Berufs­bil­dungs­ge­setz wurde nun fort­ge­schrieben. Hier eine Über­sicht der Min­dest­ver­gü­tungen von 2022 bis 2026 vom 1.1. bis 31.12. des jewei­ligen Jahres: Aus­bil­dungs­be­ginn 1. Aus­bil­dungs­jahr 2. Aus­bil­dungs­jahr 3. Aus­bil­dungs­jahr 4. Aus­bil­dungs­jahr 2026 724,00 € 854,00 € 977,00 € 1.014,00 € 2025 682,00 €

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  • Gesetz­liche Unfall­ver­si­che­rung – Beginn des Ver­si­che­rungs­schutzes

    Der Ver­si­che­rungs­schutz der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung ent­steht erst mit dem objektiv erkenn­baren Ver­lassen des häus­li­chen Lebens­be­reichs, also mit dem Durch­schreiten einer Außentür des vom Ver­si­cherten bewohnten Gebäudes. Das gilt auch in Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern. Eine Außentür eines Gebäudes ist nicht nur die klas­si­sche Haustür mit Klingel und Brief­kas­ten­an­lage, son­dern jede Außentür, durch die der häus­liche Bereich ver­lassen werden

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  • Beschränkte Arbeit­neh­mer­haf­tung im Betrieb

    Im Arbeits­recht gilt eine begrenzte Arbeit­neh­mer­haf­tung, weil das unter­neh­me­ri­sche Betriebs­ri­siko grund­sätz­lich beim Arbeit­geber liegt. Bei leichter Fahr­läs­sig­keit haftet ein Arbeit­nehmer nicht und bei mitt­lerer Fahr­läs­sig­keit ist der Schaden in aller Regel zwi­schen Arbeit­nehmer und Arbeit­geber zu ver­teilen. Bei vor­sätz­lich ver­ur­sachten Schäden besteht hin­gegen eine umfas­sende Haf­tung – auch wenn der Schaden bei einer betrieb­lich ver­an­lassten

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  • Drei­zeu­gen­tes­ta­ment – Unter­schrift des Erb­las­sers zwin­gend erfor­der­lich

    Ein Drei­zeu­gen­tes­ta­ment ist nach dem Bür­ger­li­chen Gesetz­buch zulässig, wenn der Erb­lasser sich objektiv oder nach über­ein­stim­mender (sub­jek­tiver) Über­zeu­gung aller drei Zeugen in so naher Todes­ge­fahr befindet, dass eine Errich­tung vor dem Bür­ger­meister oder Notar nicht mehr mög­lich erscheint. Das Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen (OLG) stellte dazu jedoch klar, dass die Unter­schrift des unter­schrifts­fä­higen Erb­las­sers zu den zwin­genden

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  • Stra­ßen­ver­kehr – Son­der­rechte von Ein­satz­fahr­zeugen

    Ereignet sich ein Unfall beim Links­ab­biegen, spricht regel­mäßig der typi­sche Gesche­hens­ab­lauf dafür, dass der Abbie­gende seine beson­deren Sorg­falts­pflichten nicht beachtet hat. Beson­dere Anfor­de­rungen gelten, wenn ein Ein­satz­fahr­zeug mit Blau­licht und Mar­tins­horn im Ver­kehr unter­wegs ist (hier: Kata­stro­phen­schutz­ein­satz einer Ret­tungs­hun­de­staffel). Solche Fahr­zeuge dürfen in Not­si­tua­tionen von den übli­chen Ver­kehrs­re­geln abwei­chen, bleiben aber auf die Mit­hilfe der

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  • Die Früh­start­rente

    Die soge­nannte Früh­start­rente soll in Deutsch­land ein­ge­führt werden und darauf abzielen, Eltern bei der früh­zei­tigen Alters­vor­sorge ihrer Kinder zu unter­stützen und hier­durch von Zin­ses­zins­ef­fekten zu pro­fi­tieren. Hier­durch soll das Ren­ten­system für die Zukunft ent­lastet werden. Ob diese, wie zunächst ange­dacht, Anfang 2026 in Kraft treten kann, ist der­zeit unklar, da bis­lang kein Refe­renten- oder Geset­zes­ent­wurf

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  • Son­der­ab­schrei­bung: Neuer Ersatzbau = Neubau?

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat Ende Oktober 2025 ein bereits seit län­gerer Zeit erwar­tetes Urteil vom 12.8.2025 zur Son­der­ab­schrei­bungs­mög­lich­keit von Miet­woh­nungs­neubau ver­öf­fent­licht. Im Kla­ge­ver­fahren ging es um einen ersten För­der­zeit­raum, für den die Woh­nungs­her­stel­lung durch Bau­an­trag oder Bau­an­zeige nach dem 31.8.2018, aber vor dem 1.1.2022 begann. Aktuell gibt es einen zweiten För­der­zeit­raum für Bau­an­träge oder Bau­an­zeigen

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  • Deutsch­land­ti­cket 2026

    Das Deutsch­land­ti­cket soll auch in den Jahren 2026 – 2030 erhalten bleiben. Der aktu­elle Bezugs­preis von 58 € in 2025 soll lt. Ver­ein­ba­rung der Ver­kehrs­mi­nister der Bun­des­länder in 2026 auf 63 € monat­lich steigen. Auch im Jahr 2026 können Zuschüsse zum Deutsch­land­ti­cket durch den Arbeit­geber steuer- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei zusätz­lich zum ohnehin geschul­deten Arbeits­lohn gezahlt werden.

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  • Bei­trags­be­mes­sungs­grenzen steigen ab 2026

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 8.10.2025 eine Erhö­hung der Bei­trags­be­mes­sungs­grenzen für 2026 um mehr als 5 % beschlossen, die Zustim­mung des Bun­des­rates steht noch aus. Men­schen mit höherem Ein­kommen müssen somit, sofern sie in das gesetz­liche Sozi­al­ver­si­che­rungs­system ein­zahlen, auf einen höheren Anteil ihres Ein­kom­mens Bei­träge abführen. Diese sehen wie folgt aus: Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­größe Monat Jahr Bezugs­größe in

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  • Neue Sach­be­zugs­werte 2026 für Unter­kunft und Ver­pfle­gung

    Unent­gelt­liche bzw. ver­güns­tigte Mahl­zeiten des Arbeit­ge­bers an seine Arbeit­nehmer sind als geld­werter Vor­teil den Arbeit­neh­mern im Rahmen des Arbeits­ver­hält­nisses zuzu­rechnen und zu ver­steuern. Die Sach­be­zugs­werte werden sich nach dem Refe­ren­ten­ent­wurf der Sozi­al­ver­si­che­rungs­ent­gelt­ver­ord­nung vom 8.10.2025 zum 1.1.2026 vor­aus­sicht­lich erhöhen. Ver­ab­schiedet werden soll die Ände­rung nach Redak­ti­ons­schluss dieser Aus­gabe. Danach sehen die Sach­be­zugs­werte wie folgt aus: Steu­er­freier

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine Dezember 2025

    Umsatz­steuer (mtl.), für Dau­er­frist­ver­län­ge­rung Umsatz­steuer Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli-Zuschlag (mtl.) Einkommen‑, Körperschaft‑, Kir­chen­steuer, Soli-Zuschlag (VZ): 10.12.2025 (Zah­lungs­schon­frist 15.12.2025) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 18.12.2025 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 23.12.2025)

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