Autor: Andreas Bruns

  • Refe­ren­ten­ent­wurf zum Jah­res­steu­er­ge­setz 2026 ver­öf­fent­licht

    Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium (BMF) hat den Refe­ren­ten­ent­wurf zum Jah­res­steu­er­ge­setz 2026 (JStG 2026) ver­öf­fent­licht. Der Ent­wurf ent­hält zahl­reiche Anpas­sungen auf­grund von EU-Recht, BFH- und EuGH-Recht­spre­chung sowie Ein­zel­maß­nahmen zum Büro­kra­tie­abbau, zur Digi­ta­li­sie­rung und zur Miss­brauchs­be­kämp­fung. Bis­lang erkenn­bare Schwer­punkte liegen in fol­genden Berei­chen: Optio­nale statt auto­ma­ti­sche umsatz­steu­er­liche Organ­schaft (gilt ab 2029). Grds. gesetz­liche Kauf­preis­auf­tei­lung bei bebauten Grund­stü­cken auf Grund…

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  • Dif­fe­renz­kin­der­geld für in anderem Mit­glied­staat lebende Kinder

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 15.1.2026 ent­schieden, dass ein Anspruch auf deut­sches Dif­fe­renz­kin­der­geld nicht besteht, wenn die Familie in einem anderen EU-Mit­glied­staat lebt, dort Fami­li­en­leis­tungen erhält und der deut­sche Kin­der­geld­an­spruch allein wegen inlän­di­scher Ver­mie­tungs­ein­künfte des Eltern­teils exis­tiert und sich hieraus die unbe­schränkte Steu­er­pflicht ergibt. Dif­fe­renz­kin­der­geld wird aus der deut­schen Fami­li­en­kasse i. d. R. gezahlt, wenn…

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  • Kas­sen­nach­schau wegen Män­geln in der Kas­sen­füh­rung

    Das Finanz­mi­nis­te­rium Baden-Würt­tem­berg weist in einer Pres­se­mit­tei­lung vom 7.4.2026 darauf hin, dass im Rahmen meh­rerer Akti­ons­tage in bar­geld­in­ten­siven Betrieben durch Test­käufe fest­ge­stellt wurde, dass es u. a. bei der Kas­sen­füh­rung zu Unre­gel­mä­ßig­keiten gekommen sei. Der­ar­tige Akti­ons­tage finden mit unter­schied­li­chen Schwer­punkten regel­mäßig statt. Den geprüften Betrieben fehlte es an der vor­ge­schrie­benen Absi­che­rung der elek­tro­ni­schen Kas­sen­sys­teme, auch…

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  • Neue Muster für Beschei­ni­gungen der Steu­er­schuld­ner­schaft bei Bau­leis­tungen und Gebäu­de­rei­ni­gung sowie Ansäs­sig­keit im Inland

    Das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) hat am 10.4.2026 mit einem neuen Schreiben das Muster über die Ansäs­sig­keit im Inland aktua­li­siert. Das Muster aus dem BMF-Schreiben vom 5.11.2019 ist nicht mehr zu ver­wenden. Übli­cher­weise stellt der die Leis­tung erbrin­gende Unter­nehmer eine Rech­nung mit aus­ge­wie­sener Umsatz­steuer aus und führt diese ab. Bei bestimmten Bau- und Gebäu­de­dienst­leis­tungen durch…

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  • Grund­steuer-Bun­des­mo­dell – Ver­fas­sungs­be­schwerde erhoben

    Wir berich­teten in den Februar- und April­aus­gaben 2026 über die Ent­schei­dungen des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) vom 12.11.2025 zur Grund­steuer im Bun­des­mo­dell, welche der BFH für ver­fas­sungs­kon­form erachtet. Der Bund der Steu­er­zahler und der Ver­band Haus & Grund unter­stützen die ein­ge­legte Ver­fas­sungs­be­schwerde beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zur Über­prü­fung der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit des Grund­steuer-Bun­des­mo­dells. Die Akten­zei­chen lauten 1 BvR 472/​26 und 1 BvR 551/​26.…

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  • Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg ist nicht ver­fas­sungs­widrig

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat in zwei Ver­fahren mit Urteil vom 20.5.2026 ent­schieden, dass das Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg zur Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Berech­nung der Grund­steuer ab dem 1.1.2025 nicht ver­fas­sungs­widrig ist. In einem Ver­fahren war Streit­ge­gen­stand die Bewer­tung eines Grund­stü­ckes mit Ein­fa­mi­li­en­haus, in dem zweiten Ver­fahren die Bewer­tung mit einem Zwei­fa­mi­li­en­haus. Baden-Würt­tem­berg hat ein…

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  • Weg­fall der 150-Euro-Zoll­frei­grenze

    In den EU-Mit­glied­staaten wird im Rahmen einer Zoll­re­form zum 1.7.2026 die Zoll­frei­grenze auch für sog. Klein­sen­dungen bei einem Waren­wert bis zu 150 € für Sen­dungen aus Dritt­län­dern in die EU abge­schafft. Es wird vor­über­ge­hend eine Pau­schal­ab­gabe von 3 € je tarif­li­cher Waren­gruppe pro Sen­dung ein­ge­führt. Die Über­gangs­re­ge­lung ist zeit­lich bis zum 30.6.2028 befristet. Ab 1.7.2028…

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine Juli 2026

    Umsatz­steuer (mtl.), für Dau­er­frist­ver­län­ge­rung Umsatz­steuer, Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli.-Zuschlag (mtl.): 10.7.2026 (Zah­lungs­schon­frist 13.7.2026) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 26.7.2026 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 29.7.2026)

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  • Basis­zins /​ Ver­zugs­zins

    Ver­zugs­zins­satz seit 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechts­ge­schäfte mit Ver­brau­chern: Basis­zins­satz + 5-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen bis 28.7.2014): Basis­zins­satz + 8-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen ab 29.7.2014): Basis­zins­satz + 9-%-Punktezzgl. 40 € Pau­schale Basis­zins­satz nach § 247 Abs. 1 BGB maß­geb­lich für die Berech­nung von Ver­zugs­zinsen seit 01.07.2026 = 1,52 % 01.01.2025 – 30.06.2026 = 1,27…

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  • Ver­brau­cher­preis­index

    Ver­brau­cher­preis­index (2020 = 100) 2026 125,0  Mai 125,2  April 124,5  März 123,1  Februar 122,8  Januar 2025 122,7  Dezember 122,7  November 123,0  Oktober 122,6  Sep­tember 122,3  August 122,2  Juli 121,8  Juni Ältere Ver­brau­cher­preis­in­dizes finden Sie im Internet unter: http://www.destatis.de – Kon­junk­tur­in­di­ka­toren – Ver­brau­cher­preise

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  • Beweis­last­um­kehr beim Ver­brauchs­gü­ter­kauf

    Zeigt sich inner­halb eines Jahres nach der Über­gabe der Ware ein Mangel, wird grund­sätz­lich ver­mutet, dass dieser bereits bei der Über­gabe vor­handen war. In diesem Fall muss nicht der Käufer beweisen, dass die Ware von Anfang an man­gel­haft war. Viel­mehr ist es Sache des Ver­käu­fers nach­zu­weisen, dass der Mangel erst später ent­standen ist. Die Ver­mu­tung…

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  • Hitze am Arbeits­platz

    Mit den som­mer­li­chen Tem­pe­ra­turen rückt auch das Thema „Hitze am Arbeits­platz“ ver­stärkt in den Fokus. Nach der Tech­ni­schen Regel für Arbeits­stätten (ASR A3.5) sollte die Luft­tem­pe­ratur in Arbeits­räumen grund­sätz­lich 26 °C nicht über­schreiten. Wird dieser Wert auf­grund starker Son­nen­ein­strah­lung über­schritten, sind geeig­nete Maß­nahmen zur Ver­rin­ge­rung der Auf­hei­zung zu ergreifen. Hierzu zählen ins­be­son­dere wirk­same Beschat­tungs­ein­rich­tungen wie…

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  • Urlaub und Krank­heit: Das gilt bei einer Krank­schrei­bung

    Der Urlaub dient der Erho­lung. Umso ärger­li­cher ist es, wenn man wäh­rend der freien Tage oder bereits kurz vor Urlaubs­be­ginn erkrankt. Doch welche Aus­wir­kungen hat eine Arbeits­un­fä­hig­keit auf den Urlaubs­an­spruch? Und darf man trotz Krank­schrei­bung ver­reisen? Die wich­tigsten Rege­lungen im Über­blick: Krank­heit wäh­rend des Urlaubs: Erkrankt ein Arbeit­nehmer wäh­rend seines Urlaubs und ist dadurch arbeits­un­fähig,…

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  • Keine grund­sätz­liche Pflicht einer WEG zur Ein­ho­lung von Ver­gleichs­an­ge­boten

    Der Bun­des­ge­richtshof (BGH) hat ent­schieden, dass Woh­nungs­ei­gen­tümer vor der Beauf­tra­gung von Erhal­tungs­maß­nahmen nicht all­ge­mein ver­pflichtet sind, meh­rere Ver­gleichs­an­ge­bote ein­zu­holen. Damit hat der BGH der lang­jäh­rigen gericht­li­chen Praxis, Beschlüsse über Erhal­tungs­maß­nahmen allein wegen feh­lender Ver­gleichs­an­ge­bote für ungültig zu erklären, eine Absage erteilt. Ob eine ent­spre­chende Beschluss­fas­sung hin­sicht­lich der vor­lie­genden Infor­ma­tionen ord­nungs­mä­ßiger Ver­wal­tung ent­spricht, hängt viel­mehr von…

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  • Zweit­un­fall bleibt für fik­tive Abrech­nung des Erst­scha­dens ohne Bedeu­tung

    In einem vom Bun­des­ge­richtshof ent­schie­denen Fall wurde nach einem Unfall ein Scha­dens­gut­achten erstellt. Es bezif­ferte den Wie­der­be­schaf­fungs­wert eines Fahr­zeugs auf 2.900 € und den Rest­wert auf 685 €. Der Schaden wurde zunächst teil­weise mit 860 € regu­liert. Nach Erstel­lung des Gut­ach­tens erlitt das unre­pa­rierte Fahr­zeug bei einem wei­teren Ver­kehrs­un­fall zusätz­liche Schäden. Ein wei­teres Gut­achten ermit­telte…

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  • Alle Ver­kaufs­stellen müssen Einweg-Vapes zurück­nehmen

    Die Einweg-Vapes werden von vielen Ver­brau­chern nicht als Elek­tro­alt­ge­räte wahr­ge­nommen und daher fälsch­li­cher­weise über die Rest­müll­tonne oder den Gelben Sack/​Gelbe Tonne ent­sorgt. Gelangen Einweg-Vapes in den Haus­müll können sie wäh­rend der Samm­lung oder in Sor­tier­an­lagen beschä­digt werden. Wird ein Lithium-Ionen-Akku gequetscht oder beschä­digt, kann er sich erhitzen und Feuer fangen. Bis­lang ist die Rück­gabe bei…

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  • Regie­rungs­ent­wurf zum GKV-Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz beschlossen

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 29.4.2026 den Regie­rungs­ent­wurf des sog. Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setzes (BStabG) ver­ab­schiedet, wel­ches in einigen Punkten von dem ursprüng­li­chen Refe­ren­ten­ent­wurf abweicht. Hiermit soll ab 2027 eine Sta­bi­li­sie­rung der Bei­trags­sätze zur gesetz­li­chen Kran­ken­kasse erreicht werden. Durch die Ein­füh­rung einer Zucker­ab­gabe auf zucker­hal­tige Getränke in einem sepa­raten Ver­fahren soll nun eine Ent­las­tung des gesamten Pakets im Jahr…

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  • Bun­des­haus­halt 2027 – Eck­punkte beschlossen

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 29.4.2026 neben einem umfang­rei­chen Maß­nah­men­paket für die GKV auch die Eck­punkte für den Bun­des­haus­halt des nächsten Jahres beschlossen und die Finanz­pla­nung bis zum Jahr 2030. Die Bun­des­re­gie­rung beab­sich­tigt, den Grund­frei­be­trag um min­des­tens 1.000 € anzu­heben, wodurch ein grö­ßerer Teil des Ein­kom­mens steu­er­frei bliebe. Der Soli­da­ri­täts­zu­schlag soll sodann auch für die Bes­ser­ver­diener…

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  • Vor­steu­er­abzug aus Anzah­lungen

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte über die Mög­lich­keit des Vor­steu­er­ab­zugs bei Anzah­lungs­rech­nungen zu ent­scheiden. Im vor­lie­genden Fall hatte die spä­tere Klä­gerin eine PV-Anlage zur Lie­fe­rung an einen Dritten bestellt, deren Mon­tage und Pacht der Ver­trags­partner der Klä­gerin über­nehmen sollte. Sie erhielt vor einer Lie­fe­rung zwei Rech­nungen vom 22.12.2010, auf einer stand „Vor­kasse“, auf beiden Rech­nungen stand,…

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  • Abfin­dung in Raten für leb­zei­tigen Pflicht­teils­ver­zicht ist nicht steu­erbar

    Der Bun­des­fi­nanzhof hat mit Urteil vom 20.1.2026 ent­schieden, dass auch eine in Raten gezahlte Abfin­dung für leb­zei­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche im Rahmen der Ein­kom­men­be­steue­rung nicht steu­erbar ist. Dies gilt bei einer Raten­zah­lung auch für einen tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen Zins­an­teil. Die Klä­gerin hatte per nota­ri­ellem Schen­kungs- und Über­tra­gungs­ver­trag gegen­über ihren Eltern auf künf­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche…

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  • Keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen bei Fort­set­zung der Tätig­keit

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte in zwei Par­al­lel­ver­fahren vom 13.11.2025 jeweils dar­über zu befinden, ob die Ver­äu­ße­rung von Teil­an­lagen eines Solar­parks an meh­rere Erwerber keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen dar­stellt, wenn der Ver­äu­ßerer wei­terhin der Anla­gen­be­treiber bleibt und auch den Strom wei­terhin selbst ein­speist und die EEG-Ver­gü­tung hierfür erhält. Dann wären die Umsätze aus der Ver­äu­ße­rung umsatz­steu­er­pflichtig.…

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  • Bau­ab­zug­steuer – Infor­ma­tion zu Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gungen

    Das Bun­des­zen­tralamt für Steuern teilt mit, dass es nicht für die Ertei­lung der Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gungen nach dem Ein­kom­men­steu­er­ge­setz für die Bau­ab­zug­steuer zuständig ist und auch keine Anfragen beant­wortet. Hier liegt die Zustän­dig­keit bei den zustän­digen Finanz­äm­tern.

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  • Ter­min­an­kün­di­gung: BFH ent­scheidet zu Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 20.5.2026 in zwei Ver­fahren zum Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg eine Ent­schei­dung ver­kündet. Baden-Würt­tem­berg ist eines von fünf Bun­des­län­dern, das sich für ein eigenes Grund­steu­er­recht ent­schieden hat. Im Streit­fall geht es darum, ob die Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Grund­steuer ver­fas­sungs­kon­form ist. In einem der Ver­fahren ist der Streit­ge­gen­stand ein Ein­fa­mi­li­en­haus, in…

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