Autor: Andreas Bruns

  • Regie­rungs­ent­wurf zum GKV-Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz beschlossen

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 29.4.2026 den Regie­rungs­ent­wurf des sog. Bei­trags­satz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setzes (BStabG) ver­ab­schiedet, wel­ches in einigen Punkten von dem ursprüng­li­chen Refe­ren­ten­ent­wurf abweicht. Hiermit soll ab 2027 eine Sta­bi­li­sie­rung der Bei­trags­sätze zur gesetz­li­chen Kran­ken­kasse erreicht werden. Durch die Ein­füh­rung einer Zucker­ab­gabe auf zucker­hal­tige Getränke in einem sepa­raten Ver­fahren soll nun eine Ent­las­tung des gesamten Pakets im Jahr…

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  • Bun­des­haus­halt 2027 – Eck­punkte beschlossen

    Das Bun­des­ka­bi­nett hat am 29.4.2026 neben einem umfang­rei­chen Maß­nah­men­paket für die GKV auch die Eck­punkte für den Bun­des­haus­halt des nächsten Jahres beschlossen und die Finanz­pla­nung bis zum Jahr 2030. Die Bun­des­re­gie­rung beab­sich­tigt, den Grund­frei­be­trag um min­des­tens 1.000 € anzu­heben, wodurch ein grö­ßerer Teil des Ein­kom­mens steu­er­frei bliebe. Der Soli­da­ri­täts­zu­schlag soll sodann auch für die Bes­ser­ver­diener…

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  • Vor­steu­er­abzug aus Anzah­lungen

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte über die Mög­lich­keit des Vor­steu­er­ab­zugs bei Anzah­lungs­rech­nungen zu ent­scheiden. Im vor­lie­genden Fall hatte die spä­tere Klä­gerin eine PV-Anlage zur Lie­fe­rung an einen Dritten bestellt, deren Mon­tage und Pacht der Ver­trags­partner der Klä­gerin über­nehmen sollte. Sie erhielt vor einer Lie­fe­rung zwei Rech­nungen vom 22.12.2010, auf einer stand „Vor­kasse“, auf beiden Rech­nungen stand,…

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  • Abfin­dung in Raten für leb­zei­tigen Pflicht­teils­ver­zicht ist nicht steu­erbar

    Der Bun­des­fi­nanzhof hat mit Urteil vom 20.1.2026 ent­schieden, dass auch eine in Raten gezahlte Abfin­dung für leb­zei­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche im Rahmen der Ein­kom­men­be­steue­rung nicht steu­erbar ist. Dies gilt bei einer Raten­zah­lung auch für einen tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen Zins­an­teil. Die Klä­gerin hatte per nota­ri­ellem Schen­kungs- und Über­tra­gungs­ver­trag gegen­über ihren Eltern auf künf­tige Pflicht­teils- und Pflicht­teils­er­gän­zungs­an­sprüche…

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  • Keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen bei Fort­set­zung der Tätig­keit

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hatte in zwei Par­al­lel­ver­fahren vom 13.11.2025 jeweils dar­über zu befinden, ob die Ver­äu­ße­rung von Teil­an­lagen eines Solar­parks an meh­rere Erwerber keine Geschäfts­ver­äu­ße­rung im Ganzen dar­stellt, wenn der Ver­äu­ßerer wei­terhin der Anla­gen­be­treiber bleibt und auch den Strom wei­terhin selbst ein­speist und die EEG-Ver­gü­tung hierfür erhält. Dann wären die Umsätze aus der Ver­äu­ße­rung umsatz­steu­er­pflichtig.…

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  • Bau­ab­zug­steuer – Infor­ma­tion zu Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gungen

    Das Bun­des­zen­tralamt für Steuern teilt mit, dass es nicht für die Ertei­lung der Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gungen nach dem Ein­kom­men­steu­er­ge­setz für die Bau­ab­zug­steuer zuständig ist und auch keine Anfragen beant­wortet. Hier liegt die Zustän­dig­keit bei den zustän­digen Finanz­äm­tern.

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  • Ter­min­an­kün­di­gung: BFH ent­scheidet zu Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat am 20.5.2026 in zwei Ver­fahren zum Lan­des­grund­steu­er­ge­setz Baden-Würt­tem­berg eine Ent­schei­dung ver­kündet. Baden-Würt­tem­berg ist eines von fünf Bun­des­län­dern, das sich für ein eigenes Grund­steu­er­recht ent­schieden hat. Im Streit­fall geht es darum, ob die Bewer­tung von Grund­stü­cken für Zwecke der Grund­steuer ver­fas­sungs­kon­form ist. In einem der Ver­fahren ist der Streit­ge­gen­stand ein Ein­fa­mi­li­en­haus, in…

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  • Fäl­lig­keits­ter­mine – Juni 2026

    Umsatz­steuer (mtl.), für Dau­er­frist­ver­län­ge­rung Umsatz­steuer Lohn- u. Kir­chen­lohn­steuer, Soli-Zuschlag (mtl.) Einkommen‑, Körperschaft‑, Kir­chen­steuer, Soli-Zuschlag (VZ): 10.6.2026 (Zah­lungs­schon­frist 15.6.2026) Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge: 23.6.2026 (Abgabe der Erklä­rung – 24 Uhr) (Zah­lung 26.6.2026)

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  • Basis­zins /​ Ver­zugs­zins

    Ver­zugs­zins­satz seit 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechts­ge­schäfte mit Ver­brau­chern: Basis­zins­satz + 5-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen bis 28.7.2014): Basis­zins­satz + 8-%-Punkte Rechts­ge­schäfte mit Nicht­ver­brau­chern (abge­schlossen ab 29.7.2014): Basis­zins­satz + 9-%-Punktezzgl. 40 € Pau­schale Basis­zins­satz nach § 247 Abs. 1 BGB maß­geb­lich für die Berech­nung von Ver­zugs­zinsen seit 01.01.2026 = 1,27 % 01.07.2025 – 31.12.2025 = 1,27…

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  • Ver­brau­cher­preis­index

    Ver­brau­cher­preis­index (2020 = 100) 2026 125,2  April 124,5  März 123,1  Februar 122,8  Januar 2025 122,7  Dezember 122,7  November 123,0  Oktober 122,6  Sep­tember 122,3  August 122,2  Juli 121,8  Juni 121,8  Mai Ältere Ver­brau­cher­preis­in­dizes finden Sie im Internet unter: http://www.destatis.de – Kon­junk­tur­in­di­ka­toren – Ver­brau­cher­preise

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  • Lärm­schutz-Aus­nahme für Public Vie­wing bei Fuß­ball-WM

    Der Bun­desrat hat am 8.5.2026 einer Regie­rungs­ver­ord­nung zuge­stimmt, die befris­tete Aus­nahmen vom Lärm­schutz für das sog. Public Vie­wing vor­sieht. Damit sind bei der anste­henden Fuß­ball-WM öffent­liche Live­über­tra­gungen unter freiem Himmel bis spät in die Nacht mög­lich. Die Aus­nah­me­ver­ord­nung eröffnet den zustän­digen kom­mu­nalen Geneh­mi­gungs­be­hörden für einige Wochen zusätz­liche Mög­lich­keiten, Public Vie­wing-Ver­an­stal­tungen trotz bestehender Ein­schrän­kungen zu geneh­migen.…

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  • Flug­ver­spä­tung – Flug­ge­sell­schaft trägt Ver­ant­wor­tung bei eigener Ent­schei­dung

    Nach der EU-Flug­gast­rechte-Ver­ord­nung haben Rei­sende einen Anspruch auf Ent­schä­di­gung, wenn sie ihren Zielort mit einer Ver­spä­tung von 3 Stunden oder mehr errei­chen, sofern die Ver­spä­tung nicht durch außer­ge­wöhn­liche Umstände ver­ur­sacht wurde. Der Euro­päi­sche Gerichtshof hat hierzu klar­ge­stellt, dass sich eine Flug­ge­sell­schaft nicht auf außer­ge­wöhn­liche Umstände eines vor­he­rigen Fluges berufen kann, wenn die Ver­spä­tung des spä­teren Fluges…

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  • Glas­fa­ser­ver­trag – Ver­trags­lauf­zeit beginnt bei Abschluss, nicht bei Anschluss

    In der Praxis bieten viele Glas­fa­ser­an­bieter Ver­träge mit einer Min­dest­lauf­zeit von 2 Jahren an. Die Ver­trags­lauf­zeit beginnt dabei häufig nach der Been­di­gung des Aus­baus, also erst mit der Frei­schal­tung des Glas­fa­ser­an­schusses. Das hat zur Folge, dass sich der Kün­di­gungs­zei­tunkt für die Kunden durch den spä­teren Beginn der Min­dest­ver­trags­lauf­zeit nach hinten ver­schiebt. Dagegen klagte die Ver­brau­cher­zen­trale NRW…

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  • Keine GEMA-Lizenz für TV- und Radio­wei­ter­lei­tung

    Die GEMA ver­langte von dem Betreiber eines Senio­ren­wohn­heims eine Lizenz für die Wei­ter­lei­tung von Fernseh- und Hör­funk­pro­grammen inner­halb der Ein­rich­tung. Nach Ansicht der GEMA stelle die Ver­brei­tung musi­ka­li­scher Werke aus ihrem Reper­toire an die Bewohner des Heims eine zustim­mungs­pflich­tige öffent­liche Wie­der­gabe dar. Der Bun­des­ge­richtshof legte die Frage dem Euro­päi­schen Gerichtshof (EuGH) zur Klä­rung vor. Hin­ter­grund…

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  • Rück­zah­lungs­klau­seln bei Fort­bil­dungs­kosten müssen prä­zise sein

    Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat in einem Urteil erneut klar­ge­stellt, dass Rück­zah­lungs­klau­seln für Fort­bil­dungs­kosten strengen Anfor­de­rungen unter­liegen. Im ent­schie­denen Fall hatte eine Alten­pfle­gerin an einer vom Arbeit­geber orga­ni­sierten Wei­ter­bil­dung teil­ge­nommen. Der Arbeit­geber über­nahm die Kurs- und Prü­fungs­ge­bühren und stellte die Arbeit­neh­merin für die Dauer der Maß­nahme bezahlt frei, wodurch ins­ge­samt erheb­liche Fort­bil­dungs­kosten ent­standen. Im vor­for­mu­lierten Fort­bil­dungs­ver­trag…

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  • Kiga-Platz – kein aus­nahms­loser Anspruch auf durch­gän­gige Betreuung

    Der gesetz­liche Anspruch auf einen Kiga-Platz wird häufig mit einer bestimmten täg­li­chen Betreu­ungs­zeit gleich­ge­setzt. Eine bun­des­weit ver­bind­liche Min­dest­stun­den­zahl exis­tiert jedoch nicht. Nach den Rege­lungen des Sozi­al­ge­setz­bu­ches Achtes Buch haben Kinder ab dem ersten Lebens­jahr einen Anspruch auf früh­kind­liche För­de­rung. Für Kinder ab dem dritten Lebens­jahr bis zum Schul­ein­tritt besteht ein Anspruch auf För­de­rung in einer…

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  • Immo­bi­li­en­kauf – Ant­worten zum Zustand der Immo­bilie müssen voll­ständig sein

    Das Ober­lan­des­ge­richt Hamm hat mit Urteil vom 23.3.2026 ent­schieden, dass ein Immo­bi­li­en­kauf wegen arg­lis­tiger Täu­schung rück­ab­ge­wi­ckelt werden kann, wenn bekannte Feuch­tig­keits­schäden ver­schwiegen oder ver­harm­lost werden. In dem Fall aus der Praxis hatten die Käufer vor dem Erwerb eines Hauses aus­drück­lich nach Feuch­tig­keits­pro­blemen im Keller gefragt. Der Sohn der Ver­käu­ferin erklärte bei den Besich­ti­gungen, es gebe…

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  • E‑Bike nach Sturz weiter genutzt – Haf­tung für Brand

    Dass Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten können, dürfte vielen Men­schen bekannt sein. Das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg hatte aber nun die Frage zu klären, ob jemand im recht­li­chen Sinne fahr­lässig han­delt, wenn er ein E‑Bike nach einem leichten Sturz nicht von einer Fach­werk­statt auf Beschä­di­gungen über­prüfen lässt, son­dern ein­fach wei­ter­nutzt. Pas­siert war Fol­gendes: Im März 2023 kam es…

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  • BFH zur rück­wir­kenden Anwen­dung des Erb­schaft­steu­er­rechts

    Der Bun­des­fi­nanzhof (BFH) hat Ende März 2026 ein Urteil vom 20.11.2025 zur Zuläs­sig­keit der rück­wir­kenden Anwen­dung einer gesetz­li­chen Neu­re­ge­lung als ver­fas­sungs­recht­lich zulässig ange­sehen, auch für Schen­kungen, die vor der Ver­kün­dung des Gesetzes erfolgt sind. Worum ging es? Die spä­tere Klä­gerin über­trug im Juli 2016 den Anteil an einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft (KG) als Schen­kung. Zu diesem Zeit­punkt…

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  • Alters­vor­sor­ge­re­form ver­ab­schiedet

    Bun­destag und Bun­desrat haben Ende März 2026 das Alters­vor­sor­ge­re­form­ge­setz ver­ab­schiedet bzw. diesem zuge­stimmt. Ab 1.1.2027 soll die pri­vate Alters­vor­sor­ge­re­form in Kraft treten. Diese löst die sog. Riester-Vor­sorge ab. Bestehende Ver­träge können weiter bes­part und Zulagen in Anspruch genommen werden. Neu­ab­schlüsse wird es nicht mehr geben, eine auto­ma­ti­sche Kün­di­gung oder Umwand­lung eben­falls nicht. Ein frei­wil­liger Wechsel…

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  • Termin: Umset­zung der Ent­gelt­trans­pa­renz­richt­linie

    In der Novem­ber­aus­gabe 2025 war hier über den Inhalt und die Aus­wir­kungen der bis zum 7.6.2026 in natio­nales Recht umzu­set­zenden Euro­päi­schen Ent­gelt­trans­pa­renz­richt­linie berichtet worden. Aus­wir­kungen hat dies ins­be­son­dere auf die Arbeits­weise von Per­so­nal­ab­tei­lungen in Unter­nehmen. Durch die Umset­zung der Richt­linie sollen geschlechts­spe­zi­fi­sche Ent­gelt­un­ter­schiede redu­ziert und das Ziel, glei­chen Lohn für gleiche bzw. gleich­wer­tige Arbeit zu…

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  • Endet die kos­ten­freie Mit­ver­si­che­rung für Ehe- und Lebens­partner in der GKV?

    Seit 1985 können Ehe- und ein­ge­tra­gene Lebens­partner sowie deren Kinder bis zum 18. bzw. 25. Lebens­jahr in Schul- und Berufs­aus­bil­dung oder Stu­dium unter bestimmten Vor­aus­set­zungen bei dem sozi­al­ver­si­che­rungs­pflichtig beschäf­tigten Ange­hö­rigen in der gesetz­li­chen Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung kos­ten­frei mit­ver­si­chert sein. Diese Rege­lung soll offenbar auf Vor­schlag der GKV-Kom­mis­sion für Ehe- und ein­ge­tra­gene Lebens­partner durch eine Reform…

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  • Kin­der­geld künftig ohne Antrag

    Ab dem Jahr 2027 soll ein wei­terer Bau­stein des Büro­kra­tie­ab­baus die Aus­zah­lung des Kin­der­geldes ohne Antrag sein. Dies hat das Bun­des­ka­bi­nett beschlossen. Die Umset­zung soll in zwei Stufen erfolgen. Zunächst gilt die Neue­rung ab Früh­jahr 2027 für Fami­lien, die schon Kinder haben und Kin­der­geld beziehen, da die rele­vanten Daten der Fami­li­en­kasse bereits vor­liegen. In einem…

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