Kategorie: Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht

  • Neu­re­ge­lungen der EU-Ent­sen­de­richt­linie

    Arbeit­nehmer, die nach Deutsch­land ent­sendet werden, ver­dienen häufig weniger als ihre ein­hei­mi­schen Kol­legen. Mit dem Inkraft­treten der Neu­re­ge­lungen im EU-Ent­sen­de­ge­setz soll sich das ändern. Das Gesetz zur Umset­zung der geän­derten EU-Ent­sen­de­richt­linie soll dafür sorgen, dass es den glei­chen Lohn für die gleiche Arbeit am glei­chen Ort gibt und dass aus­län­di­sche Arbeit­nehmer künftig stärker als bis­lang

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  • Ver­pflich­tung des Ver­wal­ters zur Prü­fung von Män­geln

    Das Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­setz ver­pflichtet den Ver­walter, Mängel an der Wohn­an­lage fest­zu­stellen und die Woh­nungs­ei­gen­tümer dar­über zu infor­mieren. Der Ver­walter darf auf die ihm oblie­gende Unter­rich­tung zu mög­li­chen Män­geln am Gemein­schafts­ei­gentum und auf die Vor­be­rei­tung einer sach­ge­rechten Beschluss­fas­sung über das wei­tere Vor­gehen nicht des­wegen ver­zichten, weil die Woh­nungs­ei­gen­tümer „über den Stand der Dinge infor­miert” sind und „wei­tere

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  • Neu­be­stel­lung eines Ver­wal­ters in einer Eigen­tü­mer­ver­samm­lung

    Bei der Neu­be­stel­lung eines Ver­wal­ters ist es regel­mäßig geboten, den Woh­nungs­ei­gen­tü­mern die Ange­bote der Bewerber oder jeden­falls deren Namen und die Eck­daten ihrer Ange­bote grund­sätz­lich inner­halb der Ein­la­dungs­frist zukommen zu lassen. Um den Woh­nungs­ei­gen­tü­mern bei der Neu­be­stel­lung eines Ver­wal­ters, der für sie wich­tige und weit­rei­chende Funk­tionen wahr­nimmt und regel­mäßig für meh­rere Jahre bestellt wird, eine

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  • Bei eigener Abstands­ver­let­zung kein Abwehr­an­spruch bei Abstands­ver­let­zung des Nach­barn

    In einem vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt NRW ent­schie­denen Fall bean­stan­dete ein Grund­stücks­ei­gen­tümer die erteilte Bau­ge­neh­mi­gung für seinen Nach­barn, da nach seiner Auf­fas­sung der geplante Bau gegen das Abstands­recht ver­stößt. Der Grund­stücks­ei­gen­tümer hielt jedoch die Abstands­flä­chen im selben Umfang eben­falls nicht ein. Die Gel­tend­ma­chung eines Abwehr­rechts gegen einen nach­bar­li­chen Ver­stoß gegen Abstands­recht stellt sich als unzu­läs­sige Rechts­aus­übung dar,

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  • Aus­lis­tungs­be­gehren gegen Internet-Such­dienst

    Im Jahr 2011 wies ein Regio­nal­ver­band einer Wohl­fahrts­or­ga­ni­sa­tion ein finan­zi­elles Defizit von knapp 1 Mio. Euro auf. Der Geschäfts­führer dieses Regio­nal­ver­bandes mel­dete sich kurz vor Ver­öf­fent­li­chung des Berichtes dazu in der Tages­presse krank. In den Berichten wurde der volle Name des Geschäfts­füh­rers genannt. Dieser ver­langte nun von den Ver­ant­wort­li­chen für die Inter­net­such­ma­schine „Google”, es zu unter­lassen,

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  • Rück­for­de­rung einer Schen­kung wegen Eltern­un­ter­halt

    Soweit der Schenker nach der Voll­zie­hung der Schen­kung außer­stande ist u. a. seinen ange­mes­senen Unter­halt zu bestreiten, kann er von dem Beschenkten die Her­aus­gabe des Geschenkes for­dern. In einem vom Bun­des­ge­richtshof (BGH) ent­schie­denen Fall zahlte ein Sozi­al­hil­fe­träger Sozi­al­hil­fe­leis­tungen für eine pfle­ge­be­dürf­tige Frau, die voll­sta­tionär in einem Senio­ren­heim unter­ge­bracht war. Nach dem Tod der Frau ver­langte

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  • Zustim­mung des Eltern­teils bei Flug­reise ins Aus­land

    Grund­sätz­lich kann der jeweils betreu­ende Eltern­teil über Aus­lands­reisen allein ent­scheiden, wenn die Reise nicht mit Nach­teilen bzw. Gefahren für das Kind ver­bunden ist. Daher boten bis­lang Flug­reisen in das euro­päi­sche Aus­land wenig Anlass für Strei­tig­keiten. In einem vom Ober­lan­des­ge­richt Braun­schweig (OLG) am 30.7.2020 ent­schie­denen Fall hatte die Mutter in den Som­mer­fe­rien eine Flug­reise nach Mal­lorca

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  • Mehr Schutz für Rei­sende bei Insol­venzen

    Müssen Rei­se­ver­an­stalter Insol­venz anmelden, sollen nach dem Willen der Bun­des­re­gie­rung Rei­sende künftig umfas­send abge­si­chert sein. Diese voll­um­fäng­liche Absi­che­rung soll aus drei Ele­menten bestehen: Die Kun­den­gelder, die even­tuell not­wen­dige Rück­be­för­de­rung der Rei­senden sowie alle wei­teren Kosten, die im Zusam­men­hang mit der Insol­venz ent­stehen, sollen über einen Pflicht­fonds abge­si­chert sein. Er finan­ziert sich aus den Bei­trägen der

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  • Anspruch auf Rei­se­preis­min­de­rung wegen Bau­lärms am Urlaubsort

    Die Richter des Ober­lan­des­ge­richts Celle (OLG) spra­chen einem Urlauber einen Rei­se­preis­min­de­rungs­an­spruch wegen Bau­lärms am Urlaubsort zu, obwohl dieser nach der Buchung vom Rei­se­ver­an­stalter dar­über infor­miert wurde und die Reise antrat. Dieser Ent­schei­dung lag fol­gender Sach­ver­halt zugrunde: Die Urlauber buchten eine 14-tägige Pau­schal­reise. Nach der Buchung wurden sie vom Rei­se­ver­an­stalter über die Durch­füh­rung umfang­rei­cher Bau­ar­beiten neben

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  • Schön­heits­re­pa­ra­turen bei unre­no­viert über­las­sener Woh­nung

    Ein Mieter, dem eine unre­no­vierte Woh­nung als ver­trags­gemäß über­lassen wurde und auf den die Schön­heits­re­pa­ra­turen nicht wirksam abge­wälzt wurden, kann vom Ver­mieter die Durch­füh­rung der­selben den­noch ver­langen, wenn eine wesent­liche Ver­schlech­te­rung des Deko­ra­ti­ons­zu­stands des Objektes ein­ge­treten ist. Aller­dings ist die Wie­der­her­stel­lung des Anfangs­zu­stands wirt­schaft­lich nicht sinn­voll und liegt auch nicht im Inter­esse der Miet­ver­trags­par­teien. Aus­gangs­punkt

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  • Anspruch auf Lärm­schutz bei Aus­wechs­lung des Boden­be­lags

    In einem vom Bun­des­ge­richtshof am 26.6.2020 ent­schie­denen Fall hatte ein Woh­nungs­ei­gen­tümer den Tep­pich­boden gegen Fliesen aus­ge­tauscht. Dadurch über­schritt der Tritt­schall­pegel die maß­geb­li­chen Grenz­werte. Nach Auf­fas­sung des BGH ist ihm jedoch die Ein­hal­tung der Min­dest­an­for­de­rungen an den Tritt­schall zumutbar. Diese kann er durch ver­gleichs­weise ein­fache Maß­nahmen errei­chen, näm­lich durch die Ver­le­gung eines Tep­pich­bo­dens oder die Anbrin­gung

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  • Absicht­liche Angabe fal­scher Über­stun­den­zahl recht­fer­tigt frist­lose Kün­di­gung

    Dem Bun­des­ar­beits­ge­richt lag zur Auf­zeich­nung und Angabe von Über­stunden fol­gender Sach­ver­halt zur Ent­schei­dung vor: In einem Arbeits­ver­trag war eine wöchent­liche Arbeits­zeit von 44,5 Std. ver­ein­bart. Geleis­tete Über­stunden wurden vom Arbeit­nehmer notiert und vom Arbeit­geber ent­spre­chend ver­gütet. Ferner erhielt der Arbeit­nehmer bis zur Ernen­nung zum Abtei­lungs­leiter Erschwer­nis­zu­schläge. Durch deren Weg­fall fühlte er sich unge­recht behan­delt und

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  • Umklei­de­zeiten als ver­gü­tungs­pflich­tige Arbeits­zeit

    Grund­sätz­lich sind Umklei­de­zeiten als Arbeits­zeit zu bewerten und somit ver­gü­tungs­pflichtig. Diese Ver­gü­tungs­pflicht kann jedoch durch Tarif­ver­trag aus­ge­schlossen werden. In einem vom Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ent­schie­denen Fall beinhal­tete ein Tarif­ver­trag u. a. fol­gende Rege­lung: „Ist infolge beson­ders starker Ver­schmut­zung oder aus gesund­heit­li­chen Gründen eine sorg­fäl­tige Rei­ni­gung erfor­der­lich, so wird täg­lich eine bezahlte Wasch­zeit gewährt. Welche Gruppen der

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  • Pro­gram­mierer in Heim­ar­beit ist sozi­al­ver­si­che­rungs­pflichtig

    Abhängig Beschäf­tigte sind sozi­al­ver­si­che­rungs­pflichtig. Dies gilt auch für Heim­ar­beiter, selbst wenn deren Tätig­keit eine höhere Qua­li­fi­ka­tion erfor­dert wie bei einem Pro­gram­mierer, so die Richter des Hes­si­schen Landes-sozi­al­ge­richts in ihrem Urteil vom 2.7.2020. Sie führten aus, dass Heim­ar­beiter Per­sonen sind, die in eigener Arbeits­stätte im Auf­trag und für Rech­nung von Gewer­be­trei­benden, gemein­nüt­zigen Unter­nehmen oder öffent­lich-recht­li­chen Kör­per­schaften

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  • Pro­vi­sionen können das Eltern­geld erhöhen

    Als sons­tige Bezüge im Lohn­steu­er­ab­zugs­ver­fahren ange­mel­dete Pro­vi­sionen können gleich­wohl als lau­fender Arbeits­lohn das Eltern­geld erhöhen, wenn die Bin­dungs­wir­kung der Anmel­dung für die Betei­ligten des Eltern­geld­ver­fah­rens weg­ge­fallen ist. Dieser Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts lag der nach­fol­gende Sach­ver­halt zugrunde: Eine Steu­er­fach­wirtin erzielte vor der Geburt ihrer Tochter neben ihrem monat­li­chen Gehalt jeden Monat eine Pro­vi­sion in Höhe von

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  • Vor­zei­tige Auf­he­bung der Zuge­winn­ge­mein­schaft nach drei Jahren Tren­nung mög­lich

    In einem vom Bun­des­ge­richtshof (BGH) am 20.3.2019 ent­schie­denen Fall waren Ehe­leute im gesetz­li­chen Güter­stand der Zuge­winn­ge­mein­schaft mit­ein­ander ver­hei­ratet. Sie trennten sich im Jahr 2012. Das am 26.11.2014 rechts­hängig gewor­dene Schei­dungs­ver­fahren war zu diesem Zeit­punkt noch nicht abge­schlossen. In dem seit Sep­tember 2017 rechts­hän­gigen Ver­fahren hat der Ehe­mann die vor­zei­tige Auf­he­bung der Zuge­winn­ge­mein­schaft bean­tragt. Dieser Antrag

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  • Löschung posi­tiver Bewer­tungen in einem Ärz­te­portal wegen Mani­pu­la­ti­ons­ver­dachts

    In einem vom Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen (OLG) am 27.2.2020 ent­schie­denen Fall lei­tete ein Ärz­te­be­wer­tungs­portal ein Prü­fungs­ver­fahren ein, da sich bei der Bewer­tung eines Arztes der Ver­dacht einer Mani­pu­la­tion erhär­tete. Ergibt sich im Algo­rithmus, dass Bewer­tungen nicht veri­fi­ziert sind, werden sie gelöscht. Ein Zahn­arzt, dessen posi­tive Bewer­tungen teil­weise ent­fernt wurden, war mit der Löschung nicht ein­ver­standen. Er

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  • Ver­tei­lung der Mak­ler­kosten beim Kauf von Wohn­im­mo­bi­lien

    In der Praxis geht die Initia­tive zur Ein­schal­tung eines Mak­lers meist vom Ver­käufer aus und der Käufer hat häufig keine ernst­hafte Mög­lich­keit, sich gegen eine Über­nahme der antei­ligen oder sogar der voll­stän­digen Mak­ler­pro­vi­sion zu wehren. In Zukunft gilt: Die Abwäl­zung der gesamten Mak­ler­kosten auf den Käufer ist unzu­lässig. Wer einen Makler beauf­tragt, muss künftig min­des­tens

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  • Klausel zur auto­ma­ti­schen Ver­län­ge­rung eines Makler-Allein­auf­trags

    Der Bun­des­ge­richtshof hat am 28.5.2020 ent­schieden, dass einem Immo­bi­li­en­makler in All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen grund­sätz­lich ein auf sechs Monate befris­teter Mak­le­r­al­lein­auf­trag erteilt werden kann, der sich auto­ma­tisch um jeweils drei wei­tere Monate ver­län­gert, wenn er nicht inner­halb einer Frist von vier Wochen gekün­digt wird. Ein Mak­le­r­al­lein­auf­trag, mit dem sich der Makler zum Tätig­werden ver­pflichtet und durch den

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  • Gesetz­li­cher Unfall­ver­si­che­rungs­schutz beim „Home-Office”

    Eine Beschäf­ti­gung im „Home-Office” liegt vor, wenn die in der Woh­nung des Arbeit­neh­mers gele­genen Arbeits­räume auf­grund arbeits­ver­trag­li­cher (Individual-)Vereinbarungen dau­er­haft ein­ge­richtet sind und er dort im Rahmen seiner Arbeit regel­mäßig tätig ist. Beschäf­tigte sind zuhause gesetz­lich unfall­ver­si­chert, wenn sie in Aus­übung ihrer ver­si­cherten Tätig­keit Betriebs­wege zurück­legen, um ihre häus­liche Arbeits­stätte („Home-Office”) zu errei­chen. Dazu wurden zwei

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  • Eltern­geld bei Selbst­stän­digen

    Anspruch auf Eltern­geld haben Mütter und Väter, die ihre Kinder nach der Geburt selbst betreuen und erziehen und des­halb nicht mehr als 30 Std./Woche arbeiten. In der Höhe ori­en­tiert sich das Eltern­geld am lau­fenden durch­schnitt­lich monat­lich ver­füg­baren Erwerbs­ein­kommen, wel­ches der betreu­ende Eltern­teil in den letzten 12 Kalen­der­mo­naten vor der Geburt des Kindes bzw. vor dem

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  • Rück­for­de­rung regel­mä­ßiger Spar­zah­lungen an Kinder bzw. Enkel­kinder durch Sozi­al­hil­fe­träger

    Das Ober­lan­des­ge­richt Celle hat am 13.2.2020 ent­schieden, dass über meh­rere Jahre monat­lich geleis­tete Zah­lungen an Fami­li­en­an­ge­hö­rige zum Kapi­tal­aufbau keine „pri­vi­le­gierten Schen­kungen” dar­stellen und der Sozi­al­hil­fe­träger diese des­halb von den beschenkten Fami­li­en­an­ge­hö­rigen zurück­for­dern kann, wenn der Schenker selbst bedürftig wird und des­halb Leis­tungen von einem Sozi­al­hil­fe­träger bezieht. In dem der Ent­schei­dung zugrun­de­lie­genden Sach­ver­halt hatte eine Groß­mutter

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  • För­de­rung von Aus­bil­dungs­plätzen durch das Corona-Kon­junktur-Pro­gramm

    Klein- und Mit­tel­be­triebe (KMU), die ihr Aus­bil­dungs­platz­an­gebot 2020 im Ver­gleich zu den drei Vor­jahren nicht ver­rin­gern, können für jeden neu geschlos­senen Aus­bil­dungs­ver­trag eine ein­ma­lige Prämie in Höhe von 2.000 €, die nach Ende der Pro­be­zeit aus­ge­zahlt wird, erhalten. Erhöhen sie ihr Angebot, erhalten sie für die zusätz­li­chen Aus­bil­dungs­ver­träge 3.000 €. KMU, die ihre Aus­bil­dungs­ak­ti­vität trotz

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